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Die Häuser der DSR

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In Fortsetzung unserer Artikel Die Wurzeln der DSR und Ausbildung in der DSR, beides Beiträge von unserem unvergessenen maritim-historisch wirkenden Wolfgang Jacob aus Freiberg in Sachsen, wollen wir an dieser Stelle speziell die Gebäude der Deutschen Seereederei abbilden. Diese umfassen den Stammsitz der Reederei im Wandel der Zeiten, reedereieigene Werk- und Ausbildungsstätten an Land, Lehrlingswohnheime, Seeleuteheime und so weiter. Die Provisorien und Anmietungen zwecks Schulung und Unterbringung in den Anfangsjahren wurden hier (noch) nicht berücksichtigt. Daher erheben wir zunächst keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind offen für Hinweise, Ergänzungen und Zusendungen.
Die "Häuser der DSR" sowie einige weitere reedereibezogene Ereignisse, die auf unserer Website anderweitig nicht bzw. nur unter anderem genannt wurden, sind in diesem Artikel in einen jährlichen Zeitstrahl eingebettet, an dem auch der Beginn, der Aufstieg und der Niedergang der Handelsschiffe der DSR-Flotte ablesbar sind. Fotos bzw. Informationen auch aus späteren Jahren sind bis auf wenige Ausnahmen jeweils dem ersten aufgetretenen Ereignis beigestellt.


Abkürzungen, Bemerkungen:
DSR
TF/tdw ges.
TL/t
BS
ÜSH / SHR
LWH
RFL
Stammsitz
Angestellte
DEUTFRACHT/Seereederei bzw. Deutsche Seereederei Rostock
Tragfähigkeit in [tdw] gesamte Flotte
Transportleistung in [t] (Tonnen) des Jahres
Betriebsberufs-, später Betriebsschule
Überseehafen Rostock / Seehafen Rostock
Lehrlingswohnheim
Reederei F. Laeisz G.m.b.H.
Verwaltungen der Reedereien DSR, RFL, AIDA
ohne Angabe unter "Seeleute" diese umfassend / leer = keine Angabe
   
31.12. Schiffe TF/tdw ges. TL/t Stammsitz, Optionen Seeleute Angestellte Lehrlinge (Q)
1952 1 1.250 30.000 Stadthafen Rostock 21 15 60 (1)
(3)
(9)
(10)
(14)
(15)
slr-sd20-1956+1982-dsr-office.jpgDie Aufgaben der mit Wirkung des 1. Juli 1952 neugegründeten Reederei in Rostock (DSR) waren klar, und der Betrieb ging an die Umsetzung. Anfangs fehlten dazu viele Voraussetzungen. Mit 36 Kolleginnen und Kollegen begann die Arbeit, davon gehörten 21 zur Besatzung der VORWÄRTS (s. Dampfer1), die die Reederei von der DSU übernommen hatte und zunächst auch das einzige Handelsschiff des Betriebes war. 15 Mitarbeiter waren für die Verwaltung zuständig. Sie etablierten sich in einem Haus in der Straße »Am Strande« (ehemaliges Lager Reederei Ahrends bzw. Cords, genannt "MS ERICHSON" nach dem versierten Lagerchef) (14) und im Stauereigebäude im Rostocker Stadthafen in der Nähe des Hafentors Kabutzenhof ("Ecke Warnowufer/Eschenstraße", jetzt "Bühne 602"). In wenigen Räumen waren die Direktion, die technische Leitung, die Befrachtung, der Investbeauftragte, Buchhaltung, Kasse, Planung und das Ausrüstungs- und Versorgungslager untergebracht. Soziale und kulturelle Bereiche gab es noch nicht.
Dieser Hafenschuppen wurde erst 1948 für die DERUTRA Deutsch-Russische Transport AG, Zweigniederlassung Rostock, neu errichtet (15) und später noch lange Jahre für die Versorgung der Flotte und einen Teil der DSR-Werkstätten genutzt.
Erster Stammsitz der DSR durch die Jahre
slr-sd20-2008-dsr1+tradi.jpg slr-sd20-2013-dsr1+buchner.jpg slr-sd20-2017-dsr1+parkplatz.jpg slr-sd20-2020-dsr1+buehne602.jpg slr-sd20-2018-zeit-fenster-rostock-kl.jpg
1953 2 2.000 49.964 "Schiff" Nummer zwei   72 30
1950 ging der Leichter QUISTORP IV als Teil der "herrenlosen Flotte" auf ministeriale Anordnung hin an die Deutsche Schiffahrts- und Umschlagzentrale (DSU). Danach soll der Leichter bis 1952 in Greifswald aufgelegen haben. 1953 nun ging der Seeleichter als FORTSCHRITT an die gerade man ein Jahr zuvor gegründete DSR.
1954 3 10.345   Reederei ohne Schiffe   129 27
Im Februar 1954 mussten beide Seefahrzeuge außer Betrieb genommen werden, der Dampfer wegen irreparablem Kesselschadens und der Seeleichter wegen starkem Korrosionsfraß im Unterboden. Bis zur Übernahme der ersten Schiffsneubauten Okt./Nov./Dez. 1954 war die DSR für ein gutes halbes Jahr diese sogenannte "Reederei ohne Schiffe". Aber dann ging es wirklich vorwärts, s. Schiffstypenliste.
1955 9 13.475 133.600     244 31
1956 17 17.295 171.266 DSR-"De Stürman" 311 86 94
slr-sd20-1956-de-stuermann.jpgDie erste Betriebszeitung der DSR erschien im November 1956 unter dem richtungsweisenden Namen "De Stürman".
Hier wird eine Ansicht der Titelseite gezeigt.
1957 21 46.859 369.900 ehemaliges WSA 430 208 97
slr-sd20-1957-dsr-im-wsa.jpgDas Foto links zeigt das ehemalige Wasserstraßenhauptamt in der Langen Straße. Der Nachkriegsneubau (Fertigstellung 1952, (15)) mit der Hausnummer 6 sollte später wieder weichen für die perfekte Neugestaltung der Prachtstraße. Es stimmte die um 15 m vorstehende Sichtachse für die dann erst errichteten Folge-Neubauten nicht mehr (s. u.).
Doch zuvor wurde das Haus 1957 von der DSR-Verwaltung "im Handstreich" übernommen, um mehr Raum für die gewachsenen Aufgaben verfügbar zu haben. S. dazu Goldhofers Zeitreise 36 - Die Deutsche Seereederei fremdlink.gif.
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DSR im ehemaligen Wasserstraßenamt Rostock noch in der vorigen Straßenflucht der Langen Straße (um 1960), „Haus der Schiffahrt“ im Bau
Selten publiziertes Foto eines renommierten Rostocker Fotografenmeisters (Schäfer, Vetter, Koch?)
Ausschnitt: seeleute-rostock.de 2020
Das Gebäude wurde 1966 abgerissen, ein Neubau mit Apotheke und Wohnungen war entstanden.
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Das neue Haus mit dem Möwengiebel Lange Straße 6 im eigenen Stil, aber gut für die Prachtstraße
Foto eines renommierten Rostocker Fotografenmeisters (Schäfer, Vetter, Koch?)
Nicht-DSR-Ansicht: seeleute-rostock.de 2020
1958 31 167.035 592.251 DSR-"VOLL VORAUS" 745 190 148
slr-sd20-1958-voll-voraus.jpgDem Entwicklungstrend der Flotte folgend wurde das Betriebsblatt ab November 1958 in VOLL VORAUS umbenannt.
Hier wird eine Ansicht der Titelseite gezeigt.
1959 33 205.538 980.790 DDR-Handelsflagge 1.202 231 212
Die Reederei benötigte eigene Reparaturkapazitäten, weil die zumeist jungen Werften mit Reparationen und Schiffsneubauten voll ausgelastet waren und an Schiffsreparaturen kein Interesse hatten. Doch die aktiven Schiffe mussten zeitnah und kostengünstig in Betrieb gehalten werden. Dazu ging die junge Reederei mit Rostocker Handwerksbetrieben Kooperationen ein. Sie wurden dann zwecks höherer Verfügbarkeit von der Reederei gütlich übernommen.
- 1959 Maschinenbau Zahrendt, Altschmiedestr., wurde die Maschinenbau, Rohr- und Deckschlosserei;
- 1959 E-Werkstatt bei vormals Zahrendt, Altschmiedestr.;
- Kümo-Reparaturen zunächst Fa. Buuck, Neue Werderstr., ab 1962 Kümo-Werkstatt im Stadthafen;
- 1961 Kältewerkstatt am Alten Markt (ehem. Bonbonfabrik Frost);
- 1961 Betriebsmittellabor im Gebäude Frost am Alten Markt;
- 1963 Tischlerei vormals Behrends, Friedhofsweg, verblieb ab 1972 als Werbemittelbau der DSR;
- 1963 Kfz-Werkstatt Kröpelin, Fa. Kadow, komplett angemietet;
- 1966 Brandschutzwerkstatt im Gebäude Frost am Alten Markt;
Später wurden die Werkstätten in den ÜSH bzw. nach Langenort verlegt (s. u.).
1960 48 282.512 1.375.319 1.752 305 247
1961 63 344.832 1.593.238 slr-sd20-1961-dsr-anzeige.jpg 2.147 425 226
1962 84 491.983 2.744.992 im „Haus der Schiffahrt“ 2.880 534 236
slr-sd20-1962-dsr-im-hds.jpgEnde 1962 konnte die Reedereiverwaltung das »Haus der Schiffahrt«, ein repräsentatives Domizil im Rostocker Stadtzentrum, beziehen. 1958 begonnen, wurde es nach dreijähriger Bauzeit als eines der wenigen Verwaltungsgebäude fertiggestellt. Das Bauwerk im internationalen Stil der sechziger Jahre prägte die Innenstadt.
Mit diesem Gebäude Nr. 1 am Eingang zur Langen Straße hatte Rostock wieder ein richtiges Schifffahrtskontor an der Warnow. Die für den Bezug erforderlichen zahlreichen Genehmigungen wurden von der DSR mit großer Beharrlichkeit durchgesetzt.
slr-sd20-1964-dsr-im-hds.jpg slr-sd20-1965-dsr-im-hds.jpg
slr-sd20-1973-dsr-im-hds-ba06.jpg slr-sd20-1973-dsr-im-hds-ba07.jpg slr-sd20-1973-dsr-im-hds-ba08.jpg slr-sd20-1973-dsr-im-hds-ba12.jpg
1963 99 594.467 4.614.071 Soziales Engagement 3.739 603 341
Nun dienten weitere Landeinrichtungen der Betreuung der Mitarbeiter der Reederei. Aus den ebenfalls bescheidenen Anfängen entstand ein wirksames System mit den Schwerpunkten Familie, Urlaub, Kinder, Wohnraum, Senioren sowie Kultur und Sport.
- 1963 "Schulungs- und Urlauberzentrum" in Rerik mit 106 Betten in 24 Bungalows und Wirtschaft;
- später weitere Urlaubsobjekte in Meschendorf bei Rerik, Insel Kirr und Zeltplatz Timmendorf/Poel;
- Urlaubsobjekte auch in Harzgerode sowie in Schellerhau im Erzgebirge;
- insgesamt 337 Urlaubsplätze sowie kooperative Austauschplätze sogar bis ins Ausland;
- Kinderkrippen und Kindergärten in Rostock, Wismar und Stralsund;
- 1969 Seemannsheim "Am Bertramshof" in Wismar mit 66 Plätzen;
- 1976 Seemanns-Klub Oldendorf Nähe Überseehafen mit Unterkunft, Wirtschaft und Freizeit.
Ausbildungszentrum und Bungalow-Dorf der DSR im Ostseebad Rerik
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Foto/Archiv: DSR / Print: Broschüre "15 Jahre DSR", Rostock 1967 / Digitalisat: seeleute-rostock.de 2020
slr-sd20-1963-dsr-voll-voraus.jpgMit neuem Zeitungskopf kündigte die Betriebszeitung der DSR das soziale Engagement an.
  
Archiv: Seeleute Rostock e.V., Redaktion neue "Voll Voraus", 2020
1964 113 750.495 5.693.908   4.500   190
1965 129 840.559 6.242.538 BS Krischanweg, Lehr- & Werkstätten im ÜSH 382
Ab 1. Januar 1965 konnte schrittweise ein eigenes Aus- und Weiterbildungsobjekt (Betriebsakademie) mit Schule, Wohnheim und Verwaltung auf Rostocker Stadtgebiet im Krischanweg des Stadtteils Reutershagen genutzt werden. Die zügige Erhöhung der Anzahl der Schiffe der Reederei in den 1960er Jahren führte zu einer schnell wachsenden Anzahl von Lehrlingen, die jährlich ihre Ausbildung bei der DSR aufnahmen.
Es wurden in den Räumen im Krischanweg beispielsweise auch C2-Lehrgänge für viele maritime Betriebe der DDR sowie C4-Lehrgänge im Rahmen der Hilfsleistungsprogramme der DDR für irakische und kambodschanische Nachwuchskräfte durchgeführt.
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Die meisten Werkstätten des am 1. Januar 1959 gebildeten DSR-Reparaturbetriebes wurden vom Stadthafen in den Überseehafen Rostock verlegt, denn eine neue, komplett ausgerüstete DSR-eigene Werkstatt von 1.400 Quadratmetern, mit 200 Arbeitsplätzen und einem Sozialgebäude stand jetzt zur Verfügung. Eine Kälte- und Brandschutzwerkstatt, zwei Tischlereien sowie je eine Außenstelle in Stralsund und Wismar vervollständigten nunmehr den Betrieb.
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Beschluss am 1. Juli 1965: Der 13. Oktober eines jeden Jahres ist der „Tag der Seeverkehrswirtschaft“.
24. August 1965: DSR nunmehr ausschließlich mit Diesel-, Schweröl- und Heizölantrieb unterwegs
1966 152 914.772 6.476.560     8.000 390
1967 165 1.024.885 7.227.712 Unterkunft in Rostock ...     390
... im Bettenhaus der DSR von 1967 bis 1970. Heute Hauptsitz der WIRO, südlich vom „Haus der Schiffahrt“ - westlich davon war der Eingang zum beliebten Stadtrestaurant im Hotel Warnow. Das Bettenhaus war in DSR-Nutzung bis zur Eröffnung des Seemannsbetreuungszentrums Haus Sonne.
Aber auch Verwaltungseinrichtungen (z. B. das "Büro für Neuererwesen" (BfN)) waren dort zu der Zeit untergebracht.
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„Haus der Schiffahrt“, Lange Straße, DSR-Bettenhaus, Hotel Warnow (um 1968)
Selten publiziertes Foto eines renommierten Rostocker Fotografenmeisters (Schäfer, Vetter, Koch?)
Ausschnitt: seeleute-rostock.de 2020
1968 165 1.051.106 7.363.641 Bildung der Flottenbereiche: Asien/Amerika, Afrika, Mittelmeer, Nord- und Ostsee, Spezial, Passagier 500
1969 172 1.195.581 7.262.700 DSR in den ÜSH!     630
slr-sd20-2005-baracke-ba-d4313.jpgDie Dienstwege zwischen Reederei und ihren Schiffen, zwischen Innenstadt („Haus der Schiffahrt“) und Überseehafen, zwischen Papier und Seemann, wurden inzwischen hinsichtlich der Zeitökonomie als sehr kritisch eingestuft.
Die Reederei war entweder mit S-Bahn bzw. Bus plus Straßenbahn oder mit dem Taxi zu erreichen. Selten per Anhalter.
Die Reederei zog 1969 mit Blick auf das entstehende Haus der DSR vorerst um in Baracken auf dem Gelände des Überseehafens.
1970

 

177 1.329.088 8.511.000 Haus "Sonne" 6.784 2.514 1.041
df-logo-ex.gifBildung der zweiten DDR-Reederei:
VEB DEUTFRACHT - Internationale Befrachtung und Reederei Rostock
zur Bereederung der eigenen und fremden Tanker, Bulker, Reefer zwecks valutawirtschaftlicher Optimierung
Um die stark wachsende Flotte mit qualifiziertem Wirtschaftspersonal zu versorgen, stieg die Betriebsschule in die Ausbildung von Köchen und Kellnern ein mit dem Ziel, die ausgelernten Facharbeiter vorrangig auf den Schiffen einzusetzen. Was 1969 in einem Ferienheim im Ostseebad Kühlungsborn begonnen hatte, wurde ab 1970 im jüngst eröffneten Seemannsbetreuungszentrum Haus Sonne fortgesetzt. Das Restaurant, die Küche, die Konditorei, die Mokkabar, die Weinbar, das Hauptbüfett und die Hausbar wurden zu Stationen der Ausbildung. Die fachliche Theorie und die praktischen Unterweisungen vermittelten die Lehrmeister am Arbeitsplatz und im Lehrkabinett im Haus Sonne. - Höhepunkte des Jahres waren die Facharbeiterprüfung mit den Lehrlingseltern und geladenen Gästen sowie die zentralen Leistungsvergleiche gastronomischer Betriebe.
slr-sd20-1973-sonne-ba-i0007.jpg slr-sd20-198x-sonne-dsr.jpg slr-sd20-1990-sonne-kwl.jpg slr-sd20-2003-sonne-ba-d2168.jpg
Angemusterte Kochsmaate (Schlachter), die Interesse an der Qualifikation zum Koch zeigten, wurden lange Jahre in die Privatbäckerei Baberkow in der Doberaner Strasse, Rostock, zur Weiterbildung als Bäcker delegiert.
Das Typ-IV-Schiff "Dresden" ging an Rostock als "Schiffbaumuseum" und liegt in Schmarl - s. "Tradi".
Vor dem Überseehafen wurde mit der Errichtung des Hauses der DSR begonnen - 1972 bezugsfertig.
1971 179 1.356.131 9.478.700 LWH Lütten Klein       (3)
Im September 1971 erfolgte der Einzug in das Lehrlehrlingswohnheim in Lütten Klein mit 420 Plätzen.
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1972 194 1.463.869 10.308.000 Haus der DSR am ÜSH      
Für die Verwaltung der Firma/Firmen war nun vor dem Haupttor des Überseehafens Rostock ein neues Gebäude mit 8.215 m² Bürofläche verfügbar - in der gängigen, uninspirierten Plattenbauweise. Wenigstens wurde dieses neue Stammhaus der DSR über dem südwestlichen Eckgiebel weithin sichtbar mit dem "DSR-Würfel" verziert.
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Nach Bezug des Gebäudes Haus der DSR wurden die 1969 bezogenen Baracken anderweitig genutzt,  zum Beispiel für die Materialbeschaffung der DSR.
1973 190 1.465.308 11.498.400 LWH Lessingstraße      
In der Rostocker Lessingstraße wurde das Wohnheim für Wirtschaftslehrlinge bezogen, was einen kürzeren Weg zum Haus Sonne mit sich brachte.
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slr-sd20-1973-voll-voraus.jpgUnter neuem Zeitungskopf erinnerte die Betriebszeitung der DSR im Juli 1973 an ihre legendären Typ-IV-Schiffe (s. Typ-IV, der Frachter).
 Archiv: Seeleute Rostock e.V., Redaktion neue "Voll Voraus", 2020
1974 194 1.734.298 11.598.100 DEUTFRACHT/SEEREEDEREI    
dsr-logo-ex.gifNach der Zusammenlegung gab es wieder nur eine DDR-Reederei für den Seehandel - VEB DEUTFRACHT/SEEREEDEREI ROSTOCK benannt. Das weltweit bekannte Akronym DSR blieb somit bestehen. Die Flottenbereiche wurden gleichzeitig auf drei reduziert: Asien/Amerika, Mittelmeer/Afrika, Spezialschifffahrt.
Die DSR-Inspektion des FB Mittelmeer/Afrika war in Wismar hinter dem Wassertor (Spiegelberg) ansässig.
Das Kombinat Seeverkehr und Hafenwirtschaft (KSH) nahm seine Arbeit auf. Dem wurde noch die Industriekreisleitung der SED Seeverkehr und Hafenwirtschaft (IKL) vorgesetzt, der fachlich zumeist unbeleckte Mitglieder angehörten, die jedoch fortan entscheidende Prozesse beeinflusste. Der Sitz des KSH und der IKL war ebenfalls im Haus der DSR am Rostocker Überseehafen.
Seit dem 1.1.1974 wurde in Langenort im Bereich "Rationalisierungsmittelbau" daran gearbeitet.
Entsprechend höherem Beschluss wurde die Lange Straße 1 den Gewerkschaften übergeben. Es wurde vom »Haus der Schiffahrt« zum »Haus der Gewerkschaften« umgewidmet.
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Sammlung: Kurt-Werner Langer, Güstrow / Ausschnitt: seeleute-rostock.de 2020
1975 198 1.792.589 11.197.600 WTZ 8.006 3.266 1.332 (2)
(3)
(5)
Das Institut des Seeverkehrs und der Hafenwirtschaft (ISH) wurde als Wissenschaftlich-Technisches Zentrum in der Rostocker Lagerstraße 26 weitergeführt, und das Ingenieurbüro für Rationalisierung (IBR) blieb erhalten.
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Foto/Sammlung: Kurt-Werner Langer, Güstrow / Ausschnitt: seeleute-rostock.de 2020
1976 198 1.795.565 12.252.900 Konsumgüterproduktion     (3)
(6)
(10)
In einer anfangs leeren, vorher landwirtschaftlich genutzten Halle in Kritzmow, deren umliegende Flächen und Gebäude in die Rechtsträgerschaft der DSR übergingen, wurde unter recht schwierigen Bedingungen begonnen, einen zunehmend rationellen Fertigungsstandort für DSR-Konsumgüter aufzubauen. Neben anderem wurden Türdrückergarnituren und Möbelbeschläge hergestellt.
1977 203 1.853.914 12.675.700 25 Jahre DSR!      
Per 30. März 1977 war im Jubiläumsjahr sogar mit 203 DSR-Frachtschiffen die höchste Anzahl gleichzeitig in Fahrt.

Am 1. Juli 1977 beging die DSR ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum, dem natürlich auch die links nebenstehende Ausgabe der damaligen "VOLL VORAUS" gewidmet war.
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Ab 31. August 1977 erlernten auf dem Schiff "Georg Büchner" zwar weiterhin etliche angehende DDR-Seeleute die Seemannschaft und die Beherrschung der Maschinentechnik, aber die Sache mit den Seebeinen blieb dabei auf der Strecke, weil das Schiff in Rostock-Schmarl fest vertäut worden war.
1978 196 1.857.299 12.029.000        
1979 194 1.898.349 12.070.700        
1980 192 1.877.370 12.552.500 Ladehilfsmittellager     1.120
Stahlstropps, Schäkel, Seilklemmen, Spannschrauben, Gurte, Abdeckplanen, Netze, Bambusstangen, Stauholz, Containerstaustücke, Twistlocks, Spreaders, Zurrstangen, Trailerzubehör - Beispiele für die große Palette von Ladehilfsmitteln zum Stauen und Zurren, für die in der Nähe des Südtors des Überseehafens ein 6.000 m² großes Freilager nebst einem Teil der damaligen "SU-Halle" für sichere Verschläge und für Verwaltungsräume übernommen wurden.
1991/92 erfolgte noch ein kompletter Neubau mit Halle und besonders tragfähigen Flächen mit neuen Aufgaben: Bewirtschaftung und z. T. eigene Instandsetzung (Wartung, Pflege, Kleinreparaturen wie Räderwechsel) der damals rund 1.300 DSR-eigenen 20"- und 40"-Rolltrailer.
1981 178 1.624.977           (5)
(10)
(11)
1982  174 1.429.943   Werkstatt Langenort      
Objekte wie eine 40-Tonnen-Traverse für MS HETTSTEDT erforderten größere Produktionsräume und neue Maschinen. Im Winter 1977/78 zogen also zwei Meisterbereiche der Flotteninstandhaltung vom Bauhof im Silobezirk nach Langenort. Hier wurde am 1. Februar 1978 der »Rationalisierungsmittelbau« untergebracht. Zur Einsparung von Devisen wurden hier Ersatzteile und Baugruppen hergestellt, um Importe aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet abzulösen. Es entstand ein »Werk«, das bis 1987 einen Produktionsumfang von über zehn Millionen Mark erreichte. In Überseehafennähe entstand ein zentraler Komplex, der 1990 440 Mitarbeiter beschäftigte, davon 240 in der Produktion. Forschung, Konstruktion und Produktion waren weit gefächert, da außer der Flotte auch die Häfen und alle Teilbereiche des KSH beliefert wurden.
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1983  175 1.510.676          
1984  173 1.473.657   Containerwerkstatt      
Eine ursprünglich für den Überseehafen südlich des Hafenbeckens C errichtete Ersatzteilhalle wurde im Jahr 1983 mittig geteilt und mit einer 1.000 m² Beton-Freifläche versehen. In einem Flachbau wurden Verwaltungs- und Sozialräume eingerichtet. Über verschlungene Wege konnten ein Spezialgabelstapler mit Drehspreader für 20"- und 40"-Container vom Typ Valmet, hydraulische Pressen sowie Trennschleifer und -scheiben beschafft werden. Die Containerwerkstatt wurde großzügig mit importierten Schweißgeräten (MIG/MAG) versorgt. Einweihung war am 1. Mai 1984.
1985 171 1.489.319 11.400.000       1.145 (4)
(5)
(6)
(11)
1986  176 1.672.001 11.600.000        
1987  171 1.638.549 13.100.000        
1988 164 1.758.323 13.700.922        
1989 163 1.549.693 14.000.000 9. November 1989      
1990

 

 143 1.390.645   18.06.1990 DEUTSCHE SEEREEDEREI GmbH ROSTOCK (in Treuhand) 7.606 3.669 940
Der Rückbau der seit 1969 von der DSR genutzten Baracken im Überseehafen begann.
slr-sd20-1990-DSR-Journal.jpgDie Betriebszeitung "VOLL VORAUS", Organ der ehemaligen Politischen Abteilung der DSR, wurde im Februar durch das unabhängige "DSR-Journal" abgelöst, welches bis 1993 herausgebracht wurde.
Völlig neue Themen waren Selbstständigkeit, Hafen Hamburg, Crew Leasing, Rehabilitierung, Senator-Linie neben Anzweifelung des Neuererwesens und Ankündigung der Hanse-Ausstellung.
Und man warb um neue Ideen zur Gestaltung/zum Inhalt des neuen Blatts.
flag-deu.gifAm 3. Oktober 1990 wurde um 08:00 Uhr auf allen Schiffen die bundesdeutsche Flagge gesetzt, und die DSR GmbH wurde ein Schifffahrtsunternehmen des vereinigten Deutschlands.
1990 gründeten sich der Verein der Kapitäne und Schiffsoffiziere e.V. Rostock (VKS), der Verein der Schiffsingenieure zu Rostock e.V. (VSIR), ebenfalls bestand schon der Seefunk FX Intern e.V.
1991  100 1.237.938   Die DSR-"Platte" 3.724 1.604 518 (5)
(6)
(7)
(8)
(9)
(10)
(11)
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Auf dem Dach ist das Radom für die Antennen der reedereieigenen Bodenstation für die satellitengestütze Navigation und Kommunikation auszumachen.
1992  78 1.098.155   Das Haus am SHR 2.998 960  
1992-94 wurde das DSR-Bürogebäude am Überseehafen umfassend saniert und modernisiert (4 Mio).
slr-sd20-1992-dsr-im-shr.jpg slr-sd20-1992-sanierung-im-shr1.jpg slr-sd20-1992-sanierung-im-shr2.jpg slr-sd20-1992-sanierung-im-shr3.jpg
1993  48 896.479   DSR privatisiert! 1.978 724 63
Die stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft "Schifffahrt" wurde vorgenommen, zuvor waren die die DSR unterstützenden Geschäftsbereiche (Werkstätten, Läger, Urlaubsobjekte, Kfz-Park u.s.w. inkl. Gebäude) in eigene bzw. Tochter-Firmen überführt worden.
Die 1990 begonnene Sanierung des Gebäudes „Haus der Schiffahrt“ in der Langen Straße, umfassend Asbestentsorgung und moderne Wärmedämmung bis hin zur Verkabelung, wurde beendet. Nunmehr wird es ohne jeglichem Schriftzug auf dem Dach wieder mit dem ursprünglichen Namen bezeichnet.
Der Reeder Schües (RFL) und der Kaufmann Rahe aus Hamburg übernahmen die DSR: RFL die Frachtschifffahrt sowie Herr Rahe das Urlauberschiff, das „Haus der Schiffahrt" und die weiteren Immobilien.
1994  46 828.262   Neue Zeichen im SHR 2.011 937 73
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Im „Haus der Schiffahrt“ wurde das Baltic-Reisebüro/Lufthansa City Center (Tochter der Reederei Hansa AG), hervorgegangen aus der DSR-Reisestelle, im Erdgeschoss der Langen Straße 1 eröffnet.
Die DSR Immobilien GmbH begann mit dem Umbau des Hotels Sonne am Neuen Markt in Rostock.
1995  39 754.009   Widmungstafel 1.825 936 109
„Haus der Schiffahrt“, am Südgiebel zur Langen Straße hin:
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1996  21 512.706   Büros und Hotels 1.734 885 105
Im August 1996 befand sich das Hotel Haus Sonne im teilweisen Neuaufbau. Die DSR Immobilien GmbH erwarb auch das Hotel Neptun in Warnemünde und begann mit einer umfassenden Sanierung.
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typiv-logo2.gifDSR-Seeleute vornehmlich von den legendären Typ-IV-Schiffen finden in Rostock zusammen und beschließen, sich als Verein mit gemeinsamen Zielen zu gründen: Typ IV Fahrensleute e.V. (Siehe hier zum Verein.)
1997 0 0 0 DSR ohne Schiffe 1.554 892 109 (5)
1998
Der Aufsichtsrat der DSR: "Privatisierung erfolgreich abgeschlossen und vollständig erfüllt".
1998 wurde der Verein DSR Seeleute e.V. in Freiberg/Sachsen urkundlich eingetragen.
(7)
1999 RFL trennt sich von DSR. Gründung der AIDA Cruises Ltd. (7)
(8)
2000       Die "neue Voll Voraus"-1        
slr-sd20-2000-VV1neu-kll.jpgDer Rostocker Seeleuteverein (noch als Typ IV Fahrensleute e.V. bekannt, also wir hier) übernahm den traditionellen Zeitungstitel, allerdings zunächst nur in der Form eines Flugblatts, für damalige Themen: Verholung "Tradi", 30 Jahre "Tradi", Schiffsglocke, Hanse Sail, Vereinsleben u.s.w.
Seit diesem Jahr sind wir als Verein auch im Internet gewärtig und erinnerten am 18.06.2000 - genau dem 10-jährigen Tag der Umwandlung des VEB DSR in eine GmbH - mit unserer allerersten News an eben den "30. Jahrestag des Traditionsschiffes - Informationen hier!"
2001       „Haus der Schiffahrt“        
Leerzug des Hauses der DSR am SHR begann mit dem Umzug der RFL ins „Haus der Schiffahrt“ ...
2002       Wieder in der Stadt        
... und wurde vollzogen mit dem Umzug der DSR ins temporäre Büro in der Friedrich-Engels-Straße
(heutige St.-Georg-Straße).
2003       Bundeswehr        
Von 2003 bis 2011 war im Haus der DSR am SHR der Logistikbereich des Marineamtes ansässig.
2004       Silo-Halbinsel Rostock       (7)
Das Businesscenter Stadthafen (Silo 4 und 5) wurde nach erfolgter Sanierung bzw. Um- und Neubau zum Unternehmenssitz der Deutschen Seereederei GmbH, der Arkona Hotel AG, der Deutschen Immobilien AG, der Reederei Hansa AG mit ihrer Tochtergesellschaft H. Stinnes Linien GmbH und von Seetours sowie später ebenfalls der AIDA Cruises Ltd.
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2005       Die "neue Voll Voraus"-2        
slr-sd20-2005-VV11neu.jpgMit Beginn dieser Ausgabe erfolgte eine Abkehr vom Vereinsblatt zur Zeitschrift mit vielseitigen Themen für Fahrensleute und Freunde der Seefahrt.
2006                
2007                
2008       Nicht mehr nur Typ IV        
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Öffnung und Umbenennung des Vereins Typ IV Fahrensleute in Seeleute Rostock e.V.
2009       „Haus der Schiffahrt“        
Die Deutsche Seereederei GmbH mit ihren Töchtern verlegte ihren Unternehmenssitz auch wieder in das „Haus der Schiffahrt“. Die AIDA Cruises Ltd. verblieb im Businesscenter "Silo 4 und 5".
2010                
2011       Haus der DSR am ÜSH        
Die zwei Fotos sind von Mitte Oktober 2011 (Herbstferien), da müsste noch die Bundeswehr dringewesen sein - leider nur schnell auf dem Weg zur Gedser-Fähre mit dem Handy fotografiert.
slr-sd20-2011-dsr-vor-abriss-1.jpg slr-sd20-2011-dsr-vor-abriss-2.jpg
2012       "Zu verkaufen"        
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Foto/Sammlung: Kurt-Werner Langer, Güstrow
2013       Abriss am SHR       (12)
(13)
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Im Foto ist die maritime Skulptur "Pilzanker", genannt "Quirl", zu sehen. Sie befand sich seitdem recht versteckt hinterm „Haus der Schiffahrt“. Derzeit wurde ein mehr öffentlicher Standort angestrebt (siehe oben Bild 2c, siehe auch BORDGESCHICHTEN XVII, S. 36-43) und schließlich realisiert (siehe "Tradi" - Standort?... - Rostocks Trumpf! (5)).
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slr-sd20-2013-dsr-hs-abriss.jpg
Fotos/Sammlung: K.-W. Langer, Güstrow
2014       AIDA        
Die AIDA Cruises Ltd. errichtete beim Businesscenter "Silo 4 und 5" einen Erweiterungsbau.
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2015                
2016       Endlich Lobby!        
mrr-logo-slr.jpgGründung Maritimer Rat Rostock e.V. (MRR) als Bündelung maritimer Vereine, Unternehmen und Institutionen der Hansestadt mit dem Ziel: "Sicherung, Bewahrung und Weiterentwicklung des maritimen Erbes und der maritimen Kulturgüter"
2017                
2018                
2019                
2020       - Haus der Schiffahrt
- Stadthafen Silo 4 & 5
- Seeleute-Vereine
       

 


Wir danken Kurt-Werner Langer, Heinz-Jürgen Marnau, Dieter Pevestorf und weiteren
sehr für die intensive Zusammenarbeit zum Thema!
Quellen: (1) seeleute.de, Wissenswertes, Kalenderblätter bis 1970, Wolfgang Jacob/Ingo Bochert
(2) "25 JAHRE HANDELSFLOTTE der DDR", DSR Rostock 1977
(3) "Über die Meere, durch die Jahre", AK/Ltg. Peter Köppen, Hrsg. DSR, Rostock 1982,
      erschienen im Verlag Tribüne Berlin; (30 Jahre DSR)
(4) "INFORMATION 1989/90", VE KSH, Deutfracht/Seereederei, Pressestelle, Rostock 1989
(5) "DSR - Deutsche Seereederei Rostock" von B. Götz und H. Wenzel 1996/2004,
      erschienen in Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
(6) "50 Jahre Deutsche Seereederei Rostock", AK/Ltg. Bruno Jenssen, Hrsg. SSMR
      Band 9, Rostock, Verlag Redieck & Schade Rostock 2002
(7) "Fünfzig Jahre Deutsche Seereederei", Festschrift Deutsche Seereederei GmbH,
      Rostock 2002
(8) "REEDEREI F. LAEISZ", Broschüre des Unternehmens, Rostock 2002
(9) "Deutsche Reedereien, Band 23, DSR", AK, Verl. G.U. Detlefsen, B. Segeberg, 2004
(10) "Technischer Service für die DSR-Handelsflotte", H.-J. Marnau, Heft 29, Schriftenreihe
        der SGO e.V., Rostock, 2. Auflage, 2005
(11) Seefunk FX Intern e.V. Rostock, DSR Schiffsdatenbank fremdlink.gif, 2011/verarbeitet 2020
(12) Norddeutsche Neueste Nachrichten vom 25. September 2013
(13) THB vom 27. September 2013
(14) "Bordgeschichten XVI", DSR-Seeleute e.V. (Hrsg.), Freiberg 2018
(15) Stadtarchiv Rostock, Auskünfte vom 31. Juli und vom 7. Aug. 2020
Fotos: Urheber bzw. Herkunft jeweils oben angegeben
Sammlungen: Marnau/Langer, ABa, Vereinsarchiv
Fotoshow teilweise mit Shadowbox, © 2007-2010 M.J.I. Jackson

"Die Häuser der DSR": Seeleute Rostock e.V., 12.7.2020

   

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  19.11.2020  
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