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Seehafen Rostock / Rostock Port

Ehemaliger DSR-Heimathafen

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Diese schöne Grafik von Eberhard und Elfriede Binder-Staßfurt auf einer Farbtafel in "Weltall Erde Mensch" vom Verlag Neues Leben Berlin, 1954/1971, zeigt eine Vorstellung vom Endausbau des Rostocker Überseehafens.
"Vergrößert" wird die Grafik mit 2500 x 1733 Pixel und 2.3 MB im neuen Fenster.
Mit freundlicher Genehmigung der Eulenspiegel Verlagsgruppe Berlin 2011

Der Beginn als "Überseehafen Rostock"

Die im Verlauf der 1950er Jahre sprunghaft angewachsenen Transportaufgaben im seeseitigen Güterverkehr sowie die rasch angewachsene Flotte der DSR waren Anlass, im damaligen "Gesetz über den Siebenjahrplan" den Bau des "Überseehafens Rostock" am Breitlingsee, kurz vor der Mündung der Warnow in die Ostsee gelegen, zu beschließen.

Der erste Spatenstich erfolgte am 26. Oktober 1957. Nach einer Rekordbauzeit von nur 27 Monaten lief am 15. Januar 1960 die "Völkerfreundschaft" als erstes Schiff den damals neuen Hafen an. Am 30. April 1960, acht Monate vor dem ursprünglich geplanten Termin, wurde der erste Bauabschnitt offiziell eingeweiht, nachdem der 10.000-Tonnen-Frachter MS "Schwerin" im Hafenbecken B festgemacht hatte, und als die erste Hieve aus der Luke gehoben wurde. Zum Betreiber wurde der VEB Seehafen Rostock bestellt. Zehn Tage später legte als erster ausländischer Frachter die "Tosno" aus der ehemaligen UdSSR an.

Während in der folgenden Zeit die Schütt- und Stückgutpiers der Hafenbecken A und B vollständig in Betrieb genommen wurden, wuchs der jährliche Hafenumschlag bis 1964 auf rund 5 Millionen Tonnen an. Dadurch wurden bereits im ersten Jahrfünft erhebliche Einsparungen für den seeseitigen Güterverkehr der DDR gegenüber einem Güterumschlag in ausländischen Häfen erzielt (ca. 200 Mio DM).

Dank seiner modernen Umschlagtechnik von über 50 Portalwippkranen und Kranbrücken sowie der ungewöhnlich kurzen Entfernung zwischen Hafen und offener See von nur 7 Kilometern (zum Vergleich Hamburg: 120 km) erwarb sich der damals neue Rostocker Hafen bald das Prädikat eines "schnellen Hafens".

Nachdem der ISO-Container in den 1970er Jahren seinen unwiderbringlichen Siegeszug als Großraum-Behälter zur Lagerung und zum Transport von Gütern angetreten hatte, musste der Überseehafen Rostock ebenfalls entsprechende Umschlagorte zur Verfügung stellen. Dies begann an der Kopfpier zwischen Hafenbecken A und B mit einem TAKRAF-Kran aus Eberswalde. Eine weitere Möglichkeit war die rollende Verladung per Trailer auf Ro/Ro-Schiffe. Dann erfolgte ein Containerumschlag auch an der warnowseitigen Pier, wo heute überwiegend die "Finncarrier" abgefertigt werden, mit Kränen, die ein Handling mit einer 20-Fuß-Unit ermöglichten.

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Das Emblem am Gebäude der Hafendirektion
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"Den Erbauern des Überseehafens-26.10.1957"
Fotos (2): ABa, Hamburg, Oktober 2005
Technische Daten:    
Positionsangabe 54° 09' N / 12° 06' E
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Seekanallänge 7 km
  Stand 1974  
Hafenbeckentiefe      10,5 m
Kailänge Stückgutpier   1.180 m (Hafenbecken A und B)
Stückgutpier an der Nock     210 m
Kaihallen 112.000 m²  in 4 Hallen
Freiladeflächen  48.000 m² auf 2 Flächen
Kailänge Schüttgutpier     720 m
Löschleistung Ölhafen   2.900 m³/h
Liegeplätze insgesamt 19  
  Stand 1989  
Durchschnittlicher Jahresumschlag 21 Mio. Tonnen
Text und Daten nach (1) und (4), siehe unseren Quellennachweis am Ende der Seite

Reminiszenz eines damaligen Seemanns in spe:
Ich werde nie vergessen, wie beeindruckt ich von der Arbeit der vielen Krane war. Die erste Nacht an Bord der "Heinrich Heine" haben wir nur am Bulleye (zum Glück Wasserseite) verbracht; an Oberdeck durften wir während der Nachtruhe ja nicht.

Der Seehafen Rostock heute

shr-logo-slr.jpg Im Rostocker Seehafen herrscht Betriebsamkeit. Auf der Homepage des
heutigen Unternehmens sind die aktuellen Entwicklungen dargestellt:
www.rostock-port.de fremdlink.gif 
      Opening new horizons - Eröffnung neuer Horizonte
Technische Daten: Stand 2011 Daten von (5)
Durchschnittlicher Jahresumschlag 25 Mio. Tonnen
Kailänge gesamt 11.000 m
Territorium (einschl. Wasserfläche) 750 ha
Hafenbeckentiefe max. 14,5 m
Zulässiger Tiefgang max. 13,0 m
Liegeplätze 47
Gedeckte Lagerflächen 175.000 m²
Freilager  1 Mio. m²
Silokapazität 436.000 Tonnen
Tankkapazität 700.000 m³
Pumpleistung (flüssige Güter)   6.000 m³/h max.
Fähranleger  5
RoRo-Rampen  3
Schwergut-Liegeplätze  3
Gleisanschluss vorhanden

Rostock - Ein Hafen auf Kurs

ROSTOCK PORT Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH

Der Rostocker Hafen blickt zurück auf eine 800-jährige Geschichte. Vom 14. bis 17. Jahrhundert war Rostock ein wichtiger Platz der Hanse. Mit deren Niedergang verlor auch Rostock an Bedeutung. In den folgenden Jahrhunderten gab es viele Höhen und Tiefen. Mit der Eröffnung eines neuen Seehafens am Fluss Warnow im Jahr 1960 machte die damalige DDR Rostock zu ihrem "Tor zur Welt". In der Folgezeit wurde der so genannte "Überseehafen" zu einem effizienten Universalhafen ausgebaut und erweitert. Nach der deutschen Wiedervereinigung begann der Wandel des Hafens zu einem effizienten Ostseehafen mit einem gründlich veränderten Erscheinungsbild und Leistungsangebot. Mit einem modernen Ölhafen, mit Anlagen für den Getreide-, Düngemittel-, Kohle-, und Zementumschlag und mit einem Terminal zum Umschlag von Stückgütern ist er nach wie vor ein universaler Umschlagplatz. Kein anderer deutscher Ostseehafen bietet ein so breites Leistungsspektrum wie der Seehafen Rostock.

Sein Herz aber wurde, dank der sehr guten Straßen- und Schienenverbindungen, der Fährhafen mit den angeschlossenen Terminals für den Kombinierten Ladungsverkehr, für Forstprodukte und den RoRo-Verkehr.

Der Rostocker Hafen zählt heute zu den wichtigsten und umschlagstärksten Häfen in der südlichen Ostsee. Insbesondere der Fährverkehr nach Skandinavien, Finnland und Polen entwickelte sich in den letzten Jahren rasant. Mehr als zwei Millionen Passagiere nutzen jährlich den bedeutendsten deutschen Fährpassagierhafen.

Sehr gut ausgebaute Hinterlandverbindungen sichern einen reibungslosen Transport über Straße und Schiene. Im Seehafen Rostock werden auf dem Terminal für Kombinierten Ladungsverkehr (KV) wöchentlich 26 Ganzzüge abgefertigt. Durch die Nord-Süd-Autobahn A19 und die West-Ost-Autobahn A20 ist der Seehafen Rostock optimal an die europäischen Wirtschafts- und Logistikzentren angebunden.

Durch die EU-Erweiterung und mit der Gewinnung großer Produktionsunternehmen wie Liebherr, EEW Special Pipe Constructions, Biopetrol und Power Oil sowie der in Vorbereitung befindlichen Ansiedlung weiterer Umschlag-, Distributions- und Industriebetriebe wird sich der Hafen Rostock als Drehscheibe und größter Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommerns weiter profilieren und an Bedeutung gewinnen.

So wie der Fährverkehr begann auch die Kreuzschifffahrt nach 1990 auf einem sehr niedrigen Niveau. Heute zählt Rostocks Passagierhafen Warnemünde mit 162 Anläufen von 34 Kreuzfahrtschiffen (2011) zu den beliebtesten deutschen Häfen für die Riesen der Meere. Hunderttausende Touristen, vor allem aus Übersee, lernen von hier aus Deutschlands Hauptstadt Berlin und die Schönheiten der Küstenregion Mecklenburg-Vorpommerns kennen.

Die Rostocker Hafenwirtschaft hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine Erfolgsstory geschrieben. Nach der Wende lag der Rostocker Hafen am Boden. 1991 wurden hier nur acht Millionen Tonnen umgeschlagen. Noch 1989 hatte der Hafen einen neuen Umschlagrekord von 20,8 Millionen Tonnen erzielt. Nach dem Wegbrechen alter Transportströme und Geschäftsbeziehungen Anfang der 1990er Jahre hat der Hafen mit der notwendigen Umstrukturierung auf die neuen Erfordernisse des Marktes erfolgreich reagiert. Heute hat der Hafen an der Warnow mit rund 25 Millionen Tonnen den zweithöchsten Güterumschlag an der deutschen Ostseeküste, schlägt mit mehr rund zehn Millionen Tonnen jährlich die meisten Massengüter an Deutschlands Ostseeküste um und zählt damit zu den wichtigsten Häfen in der südlichen Ostsee.

Jörg Litschka Corporate Communications & Cruise Shipping

Rostock Port größter deutscher Ostseehafen

28.06.2016 Norddeutscher Rundfunk

Der Rostocker Seehafen ist die neue Nummer 1 unter den deutschen Ostseehäfen. Erstmals konnte die Spitzenposition beim Warenumschlag eingenommen werden, wurde am 26.6.2016 von der Hafenentwicklungsgesellschaft HERO bekanntgegeben. Ein wesentlicher Grund dafür ist die zunehmende Verlagerung des An- und Abtransports von der Straße auf die Schiene.
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Am 26.6.2016 vereinbarte die HERO mit dem Unternehmen DB Schenker eine langfristige strategische Zusammenarbeit bis 2024. Als Wachstumstreiber erweisen sich vor allem der Fähr- und Ro/Ro-Verkehr. Trailer können direkt von Schiffen auf Bahnwaggons und umgekehrt umgesetzt werden. Zielhäfen befinden sich vor allem in Skandinavien. Dort wird ebenfalls ein zunehmender Transport auf der Schiene bilanziert.

Der Zugverkehr verzeichnet von und nach Verona in Italien sowie Richtung Karlsruhe, Duisburg und ins österreichische Wels deutliche Zuwachsraten. Das war Anlass für die DB Schenker, ein komplett neues Logistikterminal zu bauen. Die Bahn-Tochter betreibt im Hafen das rund 11.000 m² große Umschlagzentrum "Baltic Sea Gate" und hat als einer der Top-Logistikanbieter der Welt in den vergangenen Jahren entscheidend zur positiven Entwicklung des Hafens beigetragen.

Auch beim Getreidumschlag konnte der Hafen zulegen. Die Rostocker Getreide AG arbeitet an der Erweiterung ihrer Kapazitäten mit einer weiteren Lagerhalle für 150.000 Tonnen Korn. 2015 sind im Rostocker Seehafen 25,1 Millionen Tonnen Fracht über die Kaikanten gegangen. Das waren vier Prozent mehr als 2014. Ein Wachstumstreiber war der um rund 50 Prozent gestiegene Getreideumschlag.

seeleute-rostock.de 15.08.2016

"Seehafen Rostock auf einen Blick"

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Dieses auch kurz "A bis Z" genannte, jährlich aktualisierte Faltblatt, in dem alle Infos zum Hafen in alphabetischer Reihenfolge zu finden sind, sowie weitere Broschüren und Flyer der Hafen-Entwicklungsgesellschaft können auf ihrer Website unter Downloads fremdlink.gif abgerufen werden.


In unserer "Voll Voraus", Ausgabe 13/2008, stellten wir den Seehafen Rostock vor.
Im April 2010 feierten wir 50 Jahre Seehafen Rostock! Hier zum Hafengeburtstag.

Historischen Ansichten aus dem Seehafen Rostock


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Im Überseehafen in den 1960ern, rechts ein Typ-IV
Aus: Postkartenserie HO-Gaststätten | Repro: Kpt. Norbert Schmidt, Písek

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Schiffe im Überseehafen in den 1960ern: Links zwei Typ-IV, davor ein auswärtiger Frachter und
vorne die Kümos MS "Koserow" (Typ 500) und MS "Markab" (Typ 840)

Foto: Schäfer, Warnemünde | Archiv: SSMR | Repro: Peter Zintl, Berlin
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Die "Dresden" (Typ-IV) sticht in See, 1964
Foto: Rolf Beckert, Chemnitz
Rolfs Gedanken zum "Tradi" ex "Dresden" siehe Rostocks Trumpf / Die DRESDEN sticht in See.
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Tag und Nacht im Seehafen Rostock in den 1960ern
Fotos (2): Rolf Beckert, Chemnitz
  
1968 - Fotos von Bord eines auslaufenden Typ-X-Frachters
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Fotos (9): Hans-Bernd Rost | Vermittlung: KuWeLa, Güstrow | ex "Auslaufend Rostock": Okt. 2010

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Eine alltägliche Situation im Überseehafen - Treibstoffübernahme
3D-Simulations-Screenshot "Bunker-1" von Ändymähn, Lübeck


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Schuten zum wasserseitigen Leichtern von Frachtern im Überseehafen Rostock
Foto: Rolf Beckert, Chemnitz
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MS "Georg Büchner" und eines der zwölf Typ-IV liegen wie so oft die DSR-Schiffe ''im Päckchen'' an der Pier.
  
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Bananen für die Republik!!!
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Die RIO CUANZA (IMO ?), ein Typ-IX und
ein sowjetisches Schiff an der Schüttgutpier
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MS ANTILOPE (IMO 5423283) passiert auslaufend die FRIEDRICH ENGELS (vgl. Schnellfrachter (Typ I)).
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Vertrauter Anblick in der Heimat:
Kaihalle, Gleise, Fahrweg, Güter und Portalwippkrane
Fotos 1974/75 (5), Bilddateien: ABa, Hamburg

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Im Hafenbecken A, hinten die Kombinatsbibliothek, rechts MS "Falke" (Vogel-Framo), Juli 1977
Foto: Kpt. Norbert Schmidt, Písek | Anpassung: Seeleute Rostock e.V.

Im Heimathafen: MS "Müggelsee" (POSEIDON) und MS "Bernburg" (Typ-XD) / (nach 1979)
Foto: Klaus Döbler, Berlin | Sammlung: DSR-Archiv, Rostock | Anpassung: Seeleute Rostock e.V.
Die Situation im Überseehafen am 16.09.1981 im Vergleich
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Im Hafenbecken B, vorn rechts MS "Trattendorf" (Typ-IX)
Skizze und Foto von einem Seemann, mit freundlicher Genehmigung | Zusendung: Peter Zintl, Berlin
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Fotos Juli 1985 (2): Kpt. Norbert Schmidt, Písek

Mehr historische Fotos

Auf http://commons.wikimedia.org/wiki/VEB_Deutsche_Seereederei_Rostock fremdlink.gif

Im Bundesarchiv fremdlink.gif kann der komplette ADN-Bestand eingesehen werden. Dort in der "Erweiterten Suche" unter "Geografie Deutschland" im Listenassistent [+] durchnavigieren, bis folgendes Suchkriterium erreicht wurde: {Rostock/5 Verkehr/53 Wasserverkehr (Schifffahrt, Häfen, Kanäle und Flüsse)}. Nun wird nach einem Klick auf [Suchen] das Ergebnis angezeigt. Beachte die Benutzungsbedingungen des Bundesarchivs!


Und in der Literatur: Siehe Quellen (1), (2) und (3)
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Foto: "Bücher (Quellen) (1) und (2)", ABa, Hamburg, 12/2014

Neuere Fotos


ROSTOCK PORT 2002
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Fotos vom 05.10.2002 (2): WoKö, Berlin

ROSTOCK PORT 2005
Erinnerungen an einen Heimathafen aus früheren Tagen
Eine Bildergeschichte mit 12 Fotos
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Unser "Gate" in die Ferne -
Seesack schleppend und Seefahrtsbuch vorzeigend fast am Ziel unserer Begierde!
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Manche Prüfungen unserer Seetauglichkeit und Lenkungen unserer Arbeitskraft erfolgten früher in diesem Flachbau.
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Der Weg entlang den Hafenstraßen kam einem bepackten Seemann schon mal schier endlos lang vor.
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A oder B - das war hier die Frage!
In welchem Hafenbecken lag denn unser Dampfer nur?
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Gab es damals einen ähnlichen Aufsteller? Das wäre uns manchmal dienlich gewesen.
Mit aktueller Anzeige der Schiffspositionen. ;-)
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Ah! Endlich am richtigen Hafenbecken angekommen!
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Die Hafenarbeiter machten wohl Pause, als wir schließlich die Gangway erreichten.
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Ex "Shipchandlers" - von hier wurden unsere Bordwirtschaften versorgt.
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Manchmal "tafelten" wir während der Hafenliegezeiten in der Kantine des Hafens.
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Während wir in der Ferne waren, wurden hier weiterhin die Fäden des Rostocker Umschlagbetriebs gezogen.
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Heimgekehrt gaben wir im "Basar" für ein paar noch fehlende schöne Mitbringsel für zu Hause unsere letzten Valuten her.
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Noch einen Blick in Richtung des damals neuen Reedereigebäudes geworfen, und dann ging es ab nach Hause!
Fotos 2005 (12): ABa, Hamburg

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Panorama des Seehafens Rostock 2005
Foto: Reinhard Lachs, Rostock

Impressionen aus dem Seehafen Rostock 2010

Die folgenden Fotos lassen sich ebenfalls größer betrachten.
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Fotos: ABa, während der 50. Hafengeburtstags-Party am 24. April 2010
Fotoshow mit Shadowbox, © 2007-2010 M.J.I. Jackson

Wer sein Wissen und seine Bilder zum Überseehafen/Seehafen Rostock beisteuern möchte, den bitten wir
um Kontaktaufnahme. Wir freuen uns aber auch über eure Meinungen in unserem Gästebuch.

Quellen: (1) "Häfen + Schiffe", H. Neukirchen, Hinstorff Rostock, 1974
(2) "Unsere Ostseehäfen", Hein Wenzel, Brockhaus Leipzig, 1977
(3) "Seehäfen der Welt", Biebig/Wenzel, Transpress Berlin, 1989
(4) Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH, Homepage, Schriftwechsel
Fotos/Grafiken: Oben angegeben
Texte/Gestaltung: ABa, Hamburg, 2009-2015, wenn nicht anders angegeben

Herzlichen Dank an alle Beteiligten für die Mitwirkung und besonders an die
Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH für ihre freundliche Zustimmung!

"Seehafen Rostock": Seeleute Rostock e.V., Mai 2009

   

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  07.07.2017  
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