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Frachterserie OBC/MBC

Eine Zusammenfassung zu der Schiffsreihe von der MTW

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MS BELLA COOLA, wie sie mit diesem Foto damals durch die Tagespresse ging.
Foto: VVB Schiffbau Rostock, 1972 | Print 1977 | Repro: ABa, Hamburg, 2012
Das oben gezeigte MS "Bella Coola" aus der Frachterserie der Typen OBC/MBC wurde am 30.09.1972 an dessen schwedischen Auftraggeber als erstes von nachfolgend insgesamt 34 gebauten Schiffen übergeben. Es waren Mehrzweck-Schiffe für den Transport von Erz (Ore), Schüttgut (Bulk), Containern, Walzmaterial, Holz und von überlanger Ladung.
Der auf dem Typ OBC basierende, speziell nach Kundenwunsch weiterentwickelte Typ MBC (Multi-Bulk-Container) enthielt entsprechend den Abmessungen der Container dimensionierte Laderäume und -luken sowie bewegliche Zwischendecks, verfügte über 3 Doppelkrane je 2x 25 t und besaß darüberhinaus Anschlüsse für 150 Kühlcontainer.
Von den auf der Mathias-Thesen-Werft in Wismar (MTW) zwischen 1972 und 1987 errichteten Schiffen dieser Frachterserie für hauptsächlich internationale Auftraggeber nach deren Spezifikationen zum Bedarf und zur Ausrüstung gingen letztendlich je 6 OBC nach Schweden und Griechenland, die 6 MBC in die BRD, 3 OBC nach Liberia, 2 nach Frankreich, je 1 nach Finnland, Norwegen, Hongkong, Bahamas und Panama, sowie 6 an die DSR (s. Schiffe - Bulker - OBC-III und OBC-V).
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Hauptdaten [der "Bella Coola" bzw. OBC Variante 1]: Spiegelheck, Wulstbug, offenes Eindeckschiff mit direktem Einschraubenantrieb und Bugstrahlruder; im Bereich des Eisgürtels verstärkte Außenhaut; Lüa/LL = 176,5 m/167,4 m; B = 22,86 m; H = 14 m; T = 10,1 m; dw = 23.300 t (16.200 BRT); Laderauminhalt = 29.751 m³ (Schüttgut); Zweihüllenschiff; 5 glatte Laderäume ohne Unterstau; hoher Decköffnungsgrad von 76,5%; 5 Doppelluken; Containerkapazität = 802 TEU (davon 384 TEU unter Deck); 4x hydraulische 25-t-Ladekrane; Antriebsleistung 8.235 kW (11.200 PS) bei 140 U/min; v = 16 kn max. (bei Containerfahrt); Aktionsradius = 16.500 Seemeilen; 3x 800-kVA-Dieselgeneratoren; 1x 170-kVA-Hafenaggregat; Besatzung 28 Personen. Nach: (1) und (4)
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Merkmale der Typen/Varianten (Modifikationen) dieser Bauserie:
Typ Variante Laderäume Ladekrane Kühlcontainer Deckshaus
OBC 1 4 + 0,3 4   5 Decks auf Poop
OBC 2 4 + 0,3 4   4 Decks auf Poop
OBC 3 4 + 0,3     4 Decks auf Poop
OBC 4 5 * 4   5 lange Decks auf Poop
MBC   3 + 0,5 3x 2 150 5 lange Decks auf Poop
OBC 5 5 * 4 150 5 lange Decks auf Poop
* Ladeluken I leicht erhöht über dem Niveau der nachfolgenden Ladeluken
Anhand von (2) und (5) aufgestellt
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OBC Variante 1, O-Nr. 101  | Grafik: MTW, 1972 | Print: (5) | Repro: ABa, Hamburg, 2017
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OBC Variante 2, O-Nr. 106  | Grafik: Günter Dame | Print: (5) | Repro: ABa, Hamburg, 2017
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OBC Variante 3, O-Nr. 110  | Grafik: Günter Dame | Print: (5) | Repro: ABa, Hamburg, 2017
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OBC Variante 4, O-Nr. 113  | Grafik: Günter Dame | Print: (5) | Repro: ABa, Hamburg, 2017
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MBC, O-Nr. 120  | Grafik: MTW, 1978 | Print: (5) | Repro: ABa, Hamburg, 2017

OBC Variante 5 siehe Konklusion weiter unten.

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Komplette Schiffsliste aller Varianten der Bauserie, nach dem Datum des Stapellaufs sortiert:
Lfd. Nr. Name Reg.-Nr. Obj.- Nr. OBC
Var.
Stapell. Überg. BRT Auftragg./Land \ Abnehmer/Land Anmerkungen
1 BELLA COOLA IMO 7203730 101 1 08.01.'72 30.09.'72 16.230 SL/SWE \ Leffler/SWE
2 ARCTIC WASA IMO 7300916 103 2 30.12.'72 29.06.'73 15.966 E.B.A./NOR \ Salén/SWE
3 SYLVO IMO 7348279 102 2 15.12.'73 31.03.'74 15.594 E.B.A./NOR
4 FINNTIMBER IMO 7348281 104 1 20.06.'74 28.02.'75 15.646 Finnlines/FIN
5   - 105         PAN nicht gebaut
6 BALTIC WASA IMO 7348293 106 2 18.12.'75 31.05.'76 15.966 Salén/SWE
7 CELTIC WASA IMO 7348308 107 2 31.08.'76 20.12.'76 16.029 Salén/SWE
8 DELPHIC WASA IMO 7348310 108 2 15.11.'76 28.02.'77 16.029 Salén/SWE
9 GOTHIC WASA IMO 7348322 109 2 27.02.'77 27.06.'77 16.032 Salén/SWE
10 WEIMAR IMO 7706732 110 3 28.06.'77 31.10.'77 15.970 DSR/DEU -DDR OBC-III
11 JENA IMO 7723053 111 3 24.10.'77 26.02.'78 15.979 DSR/DEU -DDR OBC-III
12 ROCROI IMO 7612618 113 4 * 18.02.'78 29.06.'78 15.995 CetT/FRA
13 FONTENOY IMO 7803803 114 4 17.06.'78 30.09.'78 15.977 CetT/FRA
14 MEISSEN IMO 7818406 112 3 14.10.'78 30.12.'78 15.979 DSR/DEU -DDR OBC-III
15 FENGTIEN IMO 7824015 115 4 31.01.'79 07.06.'79 16.430 CN/HKG
16   - 116           nicht begonnen
17 WISMAR IMO 7906899 118 4 19.05.'79 21.09.'79 16.169 Manos/GRC
18 ARIA IMO 7932678 119 4 25.08.'79 17.12.'79 16.169 Lelakis/GRC Abgeliefert als ARIADNE
19 MAYA IV IMO 8031017 117 3 29.11.'79 15.04.'80 15.979 DSR/DEU -DDR \ Baltica/PAN
20 PAPAGENA IMO 7906916 120 MBC 28.03.'80 28.08.'80 15.781 Richters/DEU \
FL/DEU -BRD
21 PAMINA IMO 7906928 121 MBC 19.07.'80 12.12.'80 15.780 Richters/DEU \
FL/DEU -BRD
22 FEDERAL ELBE IMO 7906966 125 4 * 15.11.'80 26.03.'81 16.767 DSR/DEU -DDR \ Sandaliotis/LBR
23 PALOMA IMO 7906930 122 MBC 07.03.'81 29.06.'81 15.780 Richters/DEU \
FL/DEU -BRD
24 PALAPUR IMO 7906942 123 MBC 27.06.'81 07.11.'81 15.780 Richters/DEU \
FL/DEU -BRD
25 STEPHAN REECKMANN IMO 7906954 124 MBC 06.02.'82 30.06.'82 13.482 Richters/DEU \
FL/DEU -BRD
26 DAGMAR REECKMANN IMO 8115631 128 MBC 07.05.'82 30.10.'82 13.482 Richters/DEU \
FL/DEU -BRD
27 THALASSINI AXIA IMO 8306541 126 5 26.02.'83 30.09.'83 16.794 DSR/DEU -DDR \ Lemos/GRC (geplant als FRITZ GROSSE)
28 THALASSINI HARA IMO 8306553 127 5 28.05.'83 31.12.'83 16.794 DSR/DEU -DDR \
Lemos/GRC
(geplant als APOLDA)  
29 PANTELIS A. LEMOS IMO 8311003 129 5 17.03.'84 23.08.'84 16.794 DSR/DEU -DDR \ Lemos/GRC (geplant als GOTHA)
30 SPYROS A. LEMOS IMO 8422694 130 5 23.06.'84 29.11.'84 16.794 Lemos/GRC
31 THALASSINI AURA IMO 8503058 131 5 31.12.'84 30.09.'85 16.794 Lemos/GRC \ Cosmos/LBR Abgeliefert als SANTA RITA
32 THALASSINI TYEI IMO 8503060 132 5 09.04.'85 30.11.'85 16.794 Lemos/GRC \ Cosmos/LBR Abgeliefert als SANTA ROSA
33 HENNIGSDORF IMO 8503072 133 5 02.11.'85 31.03.'86 16.794 DSR/DEU -DDR OBC-V
34 BRANDENBURG IMO 8606599 134 5 22.02.'86 28.07.'86 16.784 DSR/DEU -DDR OBC-V
35 RIESA IMO 8620117 135 5 12.07.'86 31.12.'86 16.794 DSR/DEU -DDR OBC-V
36 CALBE IMO 8702082 136 5 31.01.'87 30.09.'87 16.200 DSR/DEU -DDR \ Fremo/BHS Abgeliefert als FREMO SCORPIUS
* Objekt wurde später auf 199,8 m mit 18.237 BRT und 28.645 tdw verlängert,
wonach sich mit dem modifizierten Bug nachstehende Silhouette zeigte:
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OBC, verlängert  | Grafik: Günter Dame | Druckdatei: Peter Busch | Repro: ABa, Hamburg, 2017
Quellen: Aus (5) extrahiert und mit den IMO-Nummern sowie den Fotolinks zu ShipSpotting.com ergänzt.
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MS "Papagena" der Typs "MBC" dieser Frachterserie
Fotos: s. Bildnachweis in (4) | Print: (4) | Repro: ABa, Hamburg, 2012
Im Prospekt "DDR-SCHIFFBAU" (4) bewarb man 1984 die "OBC"-Schiffe anhand obigen Fotos des ersten "MBC" und nebenstehender Abbildung geöffneter Ladeluken mit folgendem Wortlaut:
 
Die Besonderheiten des OBC sind seine große Flexibilität in Bezug auf den Betrieb und das Frachtgeschäft, Umschlageinrichtungen mit hoher Kapazität und große Tragfähigkeit, wenn es als Bulk-Carrier verwendet wird. Konzipiert für den uneingeschränkten Seehandel und in der Lage, den Panama- und den Suez-Kanal sowie den St.-Lorenz-Strom zu passieren, die Tatsache, dass dieser Typ die höchste Eisklasse besitzt, große Laderäume, die an den Seiten vom Deck nicht bedeckt sind, und ein zentrales Längsschott zwischen den Doppelluken, das als ein Verschiebungsschutz wirkt, sind Faktoren, die dem Reeder helfen, Frachten zu finden.
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Die Passagen der zuvor genannten Schifffahrtswege wurden mit den Schiffsabmessungen und der entsprechenden Ausrüstung der Schiffe gewährleistet. Bis auf Laderaum I waren alle Ladeäume gleichlang - außer bei der Variante 4, für die der weiter oben abgebildete Seitenriss fünf gleichlange Laderäume zeigt. Der gesamte Lukenbereich war von Seitentanks umgeben, die über die gesamte Länge vom Doppelboden bis zum Hauptdeck reichten. Dadurch ergaben sich glatte Laderaumwände. In allen Laderäumen konnte Erz gefahren werden.
Container konnten mehrschichtig in den Laderäumen und in drei Schichten auf den hydraulisch betätigten Faltlukendeckeln gefahren werden, davon 150 Kühlcontainer beim Typ MBC. Der Verstellpropeller und das Bugstrahlruder gewährleisteten eine gute Manövrierfähigkeit.
Die Werft lieferte die Schiffe je nach Wunsch des Auftraggebers ohne oder mit verschiedenen Umschlagausrüstungen. Generell handelte es sich um in der Mittschiffslinie angeordnete, hydraulisch betriebene Bordkrane mit 360° Schwenkbereich. Sie standen auf entsprechend hohen Säulen, die das Aufklappen der Doppel-Faltlukendeckel darunter ermöglichten.
Die weiter oben angegebene Antriebsleistung lieferte ein aufgeladener Zweitakt-Dieselmotor des Typs K8Z 70/120 E vom VEB Dieselmotorenwerk Rostock mit MAN-Lizenz, der direkt auf die Propellerwelle arbeitete. Er wurde in programmierter Kombination von Propellerdrehzahl und Flügelsteigung von der Brücke aus gefahren. Die ganz oben angeführten Stromerzeuger versorgten das Bordnetz selbst bei gleichzeitigem Betrieb aller Bordkrane mit konstanter Leistung. Überwachung und Steuerung der Schiffsmaschinenanlage wurden in einem klimatisierten Kontrollraum vorgenommen, der mit einem Lift von den Wohndecks aus erreicht werden konnte. Das kombinierte Überwachungs- und Alarmsystem im Verein mit der weitgehenden Automatisierung des Maschinenbetriebs gestattete unter normalen Fahrtbedingungen auf See einen 24 h wachfreien Betrieb.
Die Besatzungen wohnten vorwiegend in Einzelkammern, die ebenso wie die Büros, Messen, Aufenthalts- und Hospitalräume an eine Hochgeschwindigkeits-Klimaanlage angeschlossen waren. Vier Messen, Salon, Tagesraum, Hobby- und Sportraum sowie Schwimmbad und Sauna standen den Besatzungen als Gemeinschaftsräume zur Verfügung.
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Der DDR-Schiffbau erarbeitete ein "Spin-off" der Serie OBC/MBC - das Projekt »MPC 22«:
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Mehrzweck-Frachtschiff "MPC 22"
Grafiken: s. Bildnachweis in (4) | Print: (4) | Repro: ABa, Hamburg, 2012
Abschließend der Beschreibung wurde dargelegt: Das MPC 22 vereint die umfangreichen Erfahrungen, die von der Werft bei der Entwicklung und beim Bau von 28 Schiffen der OBC- und MBC-Typen von 1972 bis 1984 gewonnen wurden.
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Konklusion: Anhand der vorliegenden "Bauliste der MTW ..." (5) ist festzustellen, dass das Projekt »MPC 22« nicht realisiert wurde. Jedoch wurde die Frachterserie OBC/MBC ab 1983 um eine weitere Variante (OBC-V) ergänzt (16.794 BRT, mit Anschlüssen für 150 Kühlcontainer).
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OBC Variante 5, O-Nr. 126-136  | Grafiken: Günter Dame | Druckdateien: Peter Busch | Montage: ABa, Hamburg, 2017
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OBC Variante 5, MS SILVER LAKES ex JUPITER ex AEOLOS ex INANC ex HENNIGSDORF (2)
ausgehend Amsterdam am 28.02.2007
Foto: Simon Kruyswijk, NLD | Sammlung: SGO e.V., Archiv | Repro: ABa, Hamburg
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An Bulgarien wurde die gewünschte Lizenz Typ OBC nicht verkauft, und daraufhin konstruierten die Bulgaren dann ihren eigenen 25.000-t-Typ VIHREN , der mit 65 Einheiten (!) ein Riesen-Erfolg wurde. Allein aus Stahlmangel (hochfester Schiffbaustahl via UdSSR) konnte die MTW Wismar danach nicht mehr mithalten, ja sie bot sogar einen OBC für kleine Häfen (> 12.000 t) an, von dem aber nicht eine Einheit bestellt wurde. Wäre die MTW auf 33.000-t-Größe geklettert (was jedoch die Helling nicht hergab), dann hätte Wismar wohl einen reißenden Absatz gehabt! Wegen Stahlmangel und begrenzter Werftkapazität waren der MTW die Hände gebunden.
Quelle: Wolfgang Kramer, Rostock, 21.08.2017
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Verbleibe der Schiffe, Stand August 2017: (Objekt-Nummer - Info; "A" steht für Abbruch, "V" für Verlust)
101 - V, 09.11.1992 102 - A, 09/2002 (7) 103 - A, 1999 104 - A, 03/2001
106 - A, 04/2002 107 - A, 01/2001 108 - A, 06/2009 109 - A, 2009
110 - A, 08/2001 111 - A, 11/2006 112 - A, 10/2010 113 - A, 12/2002
114 - A, 02/2002 115 - A, 03/2006 117 - A, 12/2002 118 - V, 27.02.2007
119 - V, 24.08.1985 120 - A, 02/2009 121 - A, 02/2011 122 - A, 03/2009
123 - A, 10/2009 124 - A, 03/2009 125 - A, 04/2016 126 - A, 11/2012
127 - A, 10/2009 128 - A, 02/2010 129 - A, 05/2014 130 - A, 05/2011
131 - A, 04/2009 132 - A, 05/2011 133 - A, 10/2012 134 - A, 05/2011
135 - V, 28.05.2012 136 - A, 09/2013    
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Quellen: (1) "Jahrbuch der Schiffahrt 1977", AK, Verlag transpress Berlin, 1976
(2) "Vom Kutter zum Containerschiff", Neumann/Strobel, Verlag Technik, Berlin, 1981
(3) "Jahrbuch der Schiffahrt 1982", AK, Verlag transpress Berlin, 1981
(4) "DDR SCHIFFBAU", Presseabt., VEB Kombinat Schiffbau Rostock, 1984
(5) "Bauliste der MTW, ...", Schriftenreihe Heft 6, SGO Rostock, 1998
(6) "DSR - Deutsche Seereederei Rostock", Götz/Wenzel, Koehler, Hamburg, 2004
(7) "Deutsche Reedereien, Band 23, DSR", AK, Verl. G.U. Detlefsen, B. Segeberg, 2004
(8) ShipSpotting.com, 2012, 2015
(7) Equasis.org - eine internationale Datenbank für die gesamte Weltflotte, 2017
Abbildungen: Herkunft oben jeweils angegeben
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"Frachterserie OBC/MBC": Seeleute Rostock e.V., 12.12.12

   

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  02.09.2017  
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