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Hafenschlepper

Über ein paar "Mädchen für alles"

Ein alltägliches Bild. Tag und Nacht.
Schlepper bugsieren Schiffe in den Hafen und geben Hilfe beim Auslaufen.

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Ein Schiff bei Manöver unter Schlepperassistenz von "Palmer Ort" im Überseehafen Rostock
Foto von Rolf Beckert, Chemnitz / seeleute-rostock.de 2011/2020
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Eine Story zum Umschlagfoto von (2)
slr-stl-314-hnk-haefen+schiffe.jpgÜber UKW meldete sich der Wachlotse, um die Schlepper »Dierkow«, »Langenort« und »Peez« zur Assistenz für ein einlaufendes, voll abgeladenes Schiff anzufordern. Nach einem Druck auf die Sprechtaste wiederholte der Schlepperkapitän: »Hier Schlepper 'Dierkow'. Habe verstanden. Eingang MS 'Freyburg' nach Liegeplatz 31. Werde mit 'Langenort' als Kopfschlepper fahren.«

Es bedurfte nur knapper Befehle an die eingespielte Besatzung, und der Schlepper glitt von der Pier zur Fahrwassermitte des Seekanals. Auch die »Langenort« hatte abgelegt. Zwischen den Molen lief das gemeldete MS »Freyburg« ein. Als es noch 200 m vom Standort des Schleppers »Dierkow« entfernt war, nahm dieser Fahrt auf. Er erreichte schnell den Kurs und die Geschwindigkeit, die notwendig sind, um beim Übernehmen der Leine nicht überlaufen zu werden. Obwohl schon tausendmal durchgeführt, erfordert dies immer wieder den vollen Einsatz aller Besatzungsmitglieder. Sicher schob sich der Schlepper vor den Bug von MS »Freyburg«. Haushoch ragte der über das Heck des Schleppers hinaus. Geschickt angelten zwei Schlepperleute mit einem 5 m langen Bootshaken nach der von der Back des einlaufenden Schiffes herabhängenden Schleppleine. Sobald sie die Schleppleine mit dem Haken erfasst hatten, wurde von oben Lose gegeben und das Auge über den Schlepphaken gelegt. Nun machten die »Dierkow« und die »Langenort« Fahrt auf, die Schleppleinen kamen langsam steif, und die Bugsieraufgaben als Kopfschlepper wurden erfüllt. Kurze Zeit später hatte auch die »Peez« als Heckschlepper die Leine übernommen. Als Steuerschlepper stabilisierte sie den Kurs des MS »Freyburg«. Der Steuermann übernahm das Ruder und steuerte die Wendeplatte an.

Dann war die Wendeplatte zwischen Hafenbecken A und B des Rostocker Überseehafens erreicht. Das einzuleitende Drehen des geschleppten Schiffes beanspruchte die volle Aufmerksamkeit des Kapitäns. Jedes geschleppte Schiff reagiert entsprechend seiner Unterwasserform, seiner Größe, dem Beladezustand und den herrschenden Wind- und Strömungsbedingungen anders. Das Drehen folgte unter Leitung der »Freyburg«. Die Schlepper stimmten sich miteinander ab. Nach der Drehung arbeiten die »Dierkow« als Steuer- und die umgesetzte »Langenort« und die »Peez« als Kopfschlepper. Aus Sicherheitsgründen werden die Schiffe auslaufgerecht am Liegeplatz vertäut. Dadurch können sie notfalls ohne Schlepperhilfe ablegen und den Hafen verlassen. Das erfordert, dass die Schiffe mit dem Heck zuerst das Hafenbecken anlaufen. Mit Kurs- und Schwenkmanövern wirkte die «Dierkow« der Fahrtrichtung der »Freyburg« entgegen. Sie ließ sich mitschleppen und stabilisierte so den Kurs des geschleppten Schiffes im engen Hafenrevier. Alle Manövrierkunst aufwendend, bugsierte sich »Freyburg« in die Ecke des Hafenbeckens B.

Mit der Wurfleine wurden die Leinen der »Freyburg« an Festmacher übergeben. Kaum war die Verbindung zwischen Schiff und Land hergestellt, kamen die Anweisungen zum Slippen der Schleppleinen und zum Drücken von der Seeseite. Mit dem durch starke Fender gepolsterten Bug drückten die Schlepper das Schiff mittschiffs an den Kai.

Wenig später war auch das geschafft, und die Schlepper wurden von der »Freyburg« entlassen. Über UKW meldete sich »Dierkow« bei der Einsatzleitung zurück. Von dort erhielten die Schlepper »Dierkow« und »Peez« den Auftrag zum Verholen eines Schiffes vom Stadthafen, dem Betriebsteil 7 des VEB Seehafen Rostock, zum Überseehafen.

Querab von Steuerbord passierte man den Hafen des Fischkombinates Rostock-Marienehe. Fast alle Fischereifahrzeuge waren ausgelaufen und jagen wohl dem Silber des Meeres nach. Bis zum Erreichen des Stadthafens blieb nun nur noch wenig Zeit.
Nach: "Erlebnisse ... Aus dem Leben eines Schlepperkapitäns" von Rudolf Klarner in (4)
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Definition (Auszug)
Schlepper: Schiff mit starker Antriebsanlage für das Schleppen von Wasserfahrzeugen. ... Hafen-S. (bis 3.000 PS) dienen zum Einschleppen großer Seeschiffe in enge Fahrwasser, wie Flussmündungen und Hafenbecken, sowie zum Verholen (Bugsier-S.), (Werft-S. zum Verholen von Rümpfen nach dem Stapellauf bzw. Ausdocken und von fertigen Schiffen innerhalb der Werft.) ... Häufig werden S. mit Wasser- und Schaumwerfern sowie entspr. Pumpen zum Bekämpfen von Schiffs- und Hafenbränden, manche auch mit einem Hebezeug zum Tonnenlegen ausgerüstet. Die meisten S. haben heute Schraubenantrieb (mit Kortdüse), Schottel-Ruderpropeller oder manche auch Voith-Schneider-Propeller.
Nach: (1)
Seitenriss (allgemein)
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Beschreibung slr-mz29-hsc-beschr.gif Weiterlesen...
Nach: (4)

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Bauserie Typ 8100 "Warnow"
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Foto: Betriebsarchiv Neptunwerft / Druck: (6) / Digitalisat: ABa, Hamburg, 2020
Schleppernamen WARNOW ELDE * PEENE
Unterscheidungssignale DHVO DHUH DHTR
Registriernummern IMO 5386306 IMO 5100582 IMO 5272804
Schiffstyp Motorschlepper
Bauwerften Neptun Rostock (2) / André Magdeburg (1)
Baujahre / (Baunummern) 1954 1955 1952
Klasse dsrk-zeichen.gif (A) I K (Eis) Schlepper
Länge über alles 28,30 m
Länge zw. d. Loten 25,00 m
Breite   6,35 m
Tiefgang auf halber Schiffslänge   2,60 m
Seitenhöhe   3,80 m
Verdrängung 214 t
Tragfähigkeit   40 t
Vermessung 138 BRT
Freifahrtgeschwindigkeit 11 kn
Antriebsleistung (kW) 364 397 405
Trossenzug 55 kN
Aktionsweite bei Freifahrt 1.500 sm
Besatzung 9 Pers.
Verbleibe GRC 1997 HND 1993, † 2005 TON 1975, † 2009
* ELDE siehe auch unter Serviceflotte der DSR, da anfängliche 1,5 Jahre direkt für DSR in Fahrt.
Zwei weitere Schwesterschiffe: RECKNITZ (IMO 5291123, † 1995), UECKER (IMO 5372044, GRC 19**, † 19**)

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Bauserie Typ 502 "Elbe"
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Foto/Sammlung: Neumann, Strobel / Druck: (5) / Digitalisat: ABa, Hamburg, 2020
Schleppernamen 1. Serie:  
2. Serie:  
3. Serie:  
- ELBE / SAALE / HAVEL / SPREE / ODER / BELT *
- LIBBEN / GELLEN
- RASSOW / GRABOW
Unterscheidungssignale - DASR / DASV / DASU / DASS / DAST / DATF
- DHUB / DHUC
- DHUD / DHUM
Registriernummern IMO ... (fielen nicht unter die Kriterien einer IMO-Reg.?)
Schiffstyp Motorschlepper
Bauwerften Volkswerft Brandenburg (8) /
Oderwerft Eisenhüttenstadt (2)
Baujahre / (Baunummern) - 1957 / ...
- 1961 / ...
- 1963 / ...
Klasse dsrk-zeichen.gif A I K (Hilfseisbrecher)
Länge über alles 21,20 m
Länge zw. d. Loten 19,74 m
Breite   5,80 m
Tiefgang auf halber Schiffslänge   1,85 m
Seitenhöhe   2,45 m
Verdrängung 102 t
Tragfähigkeit   11 t
Vermessung - 60,16 BRT / 170,41 m³
- 61,78 BRT / 175,00 m³
- 58,17 BRT / 164,79 m³
Freifahrtgeschwindigkeit 10 kn
Antriebsleistung 220 kW
Trossenzug 34 kN
Aktionsweite bei Freifahrt 800 sm
Besatzung 7 Pers.
Verbleibe - NLD / NLD / SUR / ? / NLD / Hamburg 1991, ?
- NLD / NLD
- ? / NLD, † 2012
* BELT siehe auch unter Serviceflotte der DSR, da an DSR ausgeliefert, jedoch sofort weitergegeben. Einzelne Einheiten gingen an das FiKo Rostock, die hier nicht weiter aufgeführt werden (z. B. Schlepper SUND).

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Bauserie Typ "Oldendorf"
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Motorschlepper PEEZ beim Wintereinsatz in Stralsund / Foto/Sammlung: F. H., Stralsund/ABa, Hamburg
Schleppernamen OLDENDORF
KRUMMENDORF
DIERKOW
PEEZ
LANGENORT
ROSENORT
PALMER ORT
DARSSER ORT
Unterscheidungssignale DCYD
DCYE
DCYF
DCYG
DHVC
DCYO
DCYX
DCYZ
Registriernummern IMO 5262160
IMO 5197145
IMO 7017064
IMO 7017076
IMO 7017088
IMO 7017090
IMO 7017117
IMO 7103409
Schiffstyp Motorschlepper
Bauwerften VEB Schiffswerft "Edgar André" Magdeburg
Baujahre 1961 1964 ... 1971
Baunummern 820 - 2832
dsrk-zeichen.gifKlasse A I K Eis (Schlepper) A I K (Eis 4) Schlepper A I K Eis 3 Schlepper
Länge über alles 26,43 m
Länge zw. d. Loten 23,00 m
Breite   7,60 m
Maximaler Tiefgang   3,45 m
Seitenhöhe   3,50 m
Verdrängung 238 t 261 t 245 t
Vermessung 138,80 BRT 139,54 BRT 131,78 BRT
Freifahrtgeschwindigkeit 10,5 kn 11,75 kn 11,5 kn
Antriebsleistung 677 kW 660 kW 552 kW
Pfahlzugkraft 98 kN 98 kN 108 kN
Aktionsweite bei Freifahrt 720 sm 770 sm 1.150 sm
Besatzung 7 Pers. 8 Pers. 8 Pers.
Verbleibe - VCT 1997 / † 2005
- † 1983
- J. R. TOLKIEN '97
   s. a. Hanse Sail
- Verk. '93 / † '97
- NLD 1993
- HRV '97 / † 2018
- ZAF 1997
- DNK '97 / † 2008
Zum Verbleib DIERKOW Siehe unter de.wikipedia.org/wiki/J.R._Tolkien_(SchifF) fremdlink.gif

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SS J.R.TOLKIEN ex MS DIERKOW im "Päckchen" im Stadthafen zur Hanse Sail 2010

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Bauserie Typ Saturn (Projekt 498)
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Motorschlepper ARNI im Überseehafen Rostock / Foto/Sammlung: Kpt. Norbert Schmidt, Písek
Schleppernamen BISON / BÜFFEL / WISENT / YAK / ARNI / UR
Unterscheidungssignale DHVF / DASG / DAXN / DKUE / DAXV / DKUY
Registriernummern zwidelft.gifIMO 7507851 / 7606542 / 7609776 / 7939975 / 7939963 / 7943639
Schiffstyp Motorschlepper
Bauwerft Petrosawod Leningrad
Baujahre 10-1973 / 7-1974 / 7-1974 / 8-1977 / 11-1977 / 7-1978
Baunummern ...
Klasse dsrk-zeichen.gif  KM Eis Super III Schlepper
Länge über alles 29,30 m
Länge zw. d. Loten 28,20 m
Breite   8,30 m
Tiefgang, mittel   3,60 m
Seitenhöhe   2,45 m
Verdrängung 319 t
Vermessung 183,87 BRT / 520,86 m³
Freifahrtgeschwindigkeit 11 kn
Antriebsleistung 2x 600 PS
Trossenzug 14 t
Aktionsweite bei Freifahrt ... sm
Besatzung ... Pers.
Verbleibe Verk. '95 / Verk. '97, † '10 / ECU '95 / PER '95 / PER '95 / NLD '97, † '00

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Maritimes Erbe in Rostock
Dampfschlepper SATURN (Bau-Nr. 494)
Bauwerft: Kiellegung 1907 bei Janssen & Schmilinsky in Hamburg.

1955 wird die Warnowwerft in Warnemünde Eigentümer. Ab 1957 Einsatz als Assistenzschlepper für Schwimmkran GREIF und Verbindungsschlepper zwischen den Reparaturschiffen. Am 01.10.1979 Außerdienststellung und Übergabe an das Schiffbaumuseum in Rostock-Schmarl (siehe Foto in der Bildergalerie weiter unten). 1987 auf Land gesetzt und als Technisches Denkmal aufwendig saniert (siehe Foto). Weitere Infos unter www.schifffahrtsmuseum-rostock.de fremdlink.gif.
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Dampfschlepper SATURN in Schmarl / Foto: Dieter Pevestorf, Rostock
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Schlepper PETERSDORF (Bau-Nr. 180)
Bauwerft: Einzelbau des VEB Warnowwerft. Baujahr 1958.

Ab 1959 als Werftschlepper bis 1994 im Einsatz. Danach für Privateigner zum Eisbrechen und Personentransport in Sassnitz/Rügen. 2014 Übernahme durch den Verein Technische Flotte Rostock e.V. 2016 in Zahlung für den Ankauf des Hochseeschleppers WEGA. 2017 nach Rückkauf durch den neugegründeten Verein Schlepper Petersdorf e.V. wird der Schlepper als ein bedeutsames maritimes Erbe der Hansestadt Rostock für Besichtigungen und Ausfahrten eingesetzt. Liegeplatz: Rostocker Stadthafen. Weitere Infos unter www.schlepper-petersdorf.jimdo.de fremdlink.gif.

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Schlepper PETERSDORF auf Ausfahrt / Foto: Dieter Pevestorf, Rostock
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Bildergalerien damals und heute
"Dierkow" und ihre Schwestern. Fakten und Bilder. fremdlink.gif, Thomas Backmann, Leipzig, 2020
Category: Tugboats in Rostock fremdlink.gif, Wikimedia, de: Berlin, 2020
Stapellauf "Jezera" - Ingo Schöler auf der Warnowwerft Warnemünde, 1986/2019
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BUGSIER 16 (IMO 9021124) mit MS ALBATROS (IMO 7304314) 2006 am Passagierkai Warnemünde
Foto/Sammlung: Dieter Pevestorf, Rostock

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Kartonmodelle der Schlepper zum Selberbauen!

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Quellen: (1) "MEYERS TASCHENLEXIKON - Schiffbau/Schiffahrt", Sigfrid Bolling (Hrsg.),
VEB Bibliographischen Institut Leipzig, 1964, 3. Auflage 1973
(2) "Häfen+Schiffe", Heinz Neukirchen (Hrsg.), Hinstorff Verlag Rostock, 1974
(3) "Unsere Ostseehäfen", Hein Wenzel, VEB F. A. Brockhaus Verlag Leipzig, 1977
(4) "Jahrbuch der Schiffahrt 1978", M. Neumann (Hrsg.), transpress Berlin, 1977
(5) "Vom Kutter zum Containerschiff", M. Neumann und D. Strobel, Verlag Technik Berlin, 1981
(6) "Schiffstypenkatalog VEB BBB", Rostock, DDR, 1982
(7) "Schiffsregister", VEB Schiffswerft "Neptun" Rostock, DDR, 1985
(8) www.ddr-binnenschifffahrt.de/ fremdlink.gif, Uwe Giesler, Berlin, 2020
Abbildungen: Herkunft oben jeweils mitgegeben;
Fotoshow mit Shadowbox, © 2007-2010 M.J.I. Jackson
Gestaltung: ABa, Hamburg, 2020 (EMdV)
Schickt uns gerne eure Bilder von diesen und anderen Hafenschleppern.
Unsere Kontaktdaten sind im Impressum zu finden. Originale garantiert zurück.
Großen Dank an alle Beteiligten!
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"Hafenschlepper": Seeleute Rostock e.V., Juli 2020

   

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  05.09.2020  
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