| SlR.m3g [S3.F4]  
zwidelft.gif

Typ NEPTUN-421

Fünf Großschiffe von der Neptun-Werft Rostock
für die DSR und der längste Schiffsname der Welt

Reeder & Manager: DSR Rostock | Heimathafen: Rostock

zwideblu.gif
zwideblu.gif
slr-ms-pritzwalk-dsr01.gif
MS "Pritzwalk" - Das erste DSR-Schiff der Serie NEPTUN-421
Foto/Print: DSR-Archiv, Rostock
MS "Pritzwalk" wurde am 30. Dezember 1978 von der Deutfracht/Seereederei Rostock als erstes Mehrzweckfrachtschiff ihrer fünf Einheiten umfassenden Serie NEPTUN-421 in Dienst gestellt.
Die Bauwerft führte diese von 1977 bis 1985 für vornehmlich internationale Abnehmer in 33 Einheiten errichtete Baureihe unter der Bezeichnung "Frachter 'Cam Doussié' (Typ Neptun, 4. Modifikation)". Die DSR gab ihre fünf Schiffe mit der Typenbezeichnung "NEPTUN-421" an, d.h. mit der Bauauftragsnummer 421 des ersten Schiffes dieser Modifikation, eben des MS "Cam Doussié" für Douala/Kamerun (Baujahr 1977).
Diese Serie erlangte eine gewisse Berühmtheit mit dem Namen des zweiten DSR-Schiffes. Man stelle sich nur mal den Funk- oder einen Nautischen Offizier vor, wie sie mit diesem Wortungetüm in internationalen Gewässern ihr Schiff anzumelden hatten:

"This is the german motorvessel FLIEGERKOSMONAUT DER DDR SIGMUND JÄHN."

slr-ms-flieger---jaehn-dsr01.jpg
MS "Fliegerkosmonaut der DDR Sigmund Jähn" beim Containerumschlag / auf der Ostsee (per Mausklick)
Fotos/Sammlung: DSR-Archiv, Rostock
Nachfragen vorprogrammiert: "Please repeat your ships name." Verstanden? "Sorry, did not understand. Please repeat once more." ... "Please spell out." ... 37 deutsche Zeichen (32 Buchstaben + 1 Umlaut + 4 Leerzeichen) ... Eine echte Pein für Lotsen, Schlepper, Hafenmeister, Behörden und unsere Seefahrer nur aus propagandistischen Beweggründen heraus. - Es war dies nicht nur der längste DSR-Schiffsname aller Zeiten, sondern seinerzeit auch der weltlängste, der sogar Aufnahme in das Guinness-Buch der Rekorde gefunden haben soll! (4)
B. Götz und H. Wenzel schrieben in (3) dazu: Als aus gewissen Funktionärskreisen der ernstgemeinte Hinweis kam, dem an sich schon langen Namen ERSTER voranzusetzen, erneuerten die Seeleute ihren Vorschlag, das Schiff 20 Meter länger zu bauen. Natürlich waren sie wie alle Bürger des Landes auf die Leistung des Fliegerobersten stolz, der als erster Deutscher in den Weltraum geflogen war. [Wikipedia: Sigmund Jähn fremdlink.gif] Aber diese Namensgebung hatte weniger mit Stolz als mit platter Agitation zu tun. - Der einfache Name hätte seiner Leistung keinen Abbruch getan, aber zu allem Überfluss fügte man den Ehrentitel und den "sozialistischen Staat" hinzu, der ursprünglich sogar noch ausgeschrieben werden sollte (4)?

Die Seeleute nannten ihr Schiff einfach "Flieger-Siggi" - kurz, stolz, ehrend.

Diese Wechseldecker waren für eine breite Ladungspalette (Stückgut, Schüttgut, Holz und Container) eingerichtet. Sie konnten der Zeit entsprechend schon eine größere Anzahl von Containern transportieren. Für den Transport von Getreide waren spezielle Anweisungen der Bauwerft einzuhalten. Ein Gefahrguttransport war nur unter Beachtung des Kapitels VII der SOLAS-Konvention und des IMCO-Kodex "Gefahrtgut" erlaubt. Die vermessenen 9.300 BRT ermöglichten fast 12.800 Tonnen Ladung.
Die Klasse erlaubte die Fahrt durch Treib- und aufgebrochenes Eis. Die Konstruktion der Schiffe gewährte uneingeschränkten Betrieb in mittleren und tropischen Breiten.
zwideblu.gif
slr-neptun421-seitenriss.gif
Typ NEPTUN-421 im Seitenriss nach (1) | Repro: ABa, Hamburg
Technische Daten: Schutzdecker Volldecker
Schiffstyp Stückgutfrachter
Bauwerft VEB Schiffswerft "NEPTUN" Rostock
Baujahre 1978 - 1980
Bau-/Objektnummern (Siehe Tabelle weiter unten)
Klassifizierung dsrk-zeichen.gif   KM Ice 1 Aut 24
Besatzung 36 Personen + 4
Länge über alles 150,17 m
Länge zwischen den Loten 140,67 m
Größte Breite   21,00 m
Seitenhöhe bis Hauptdeck   11,30 m
Seitenhöhe bis Zwischendeck     8,30 m
Tiefgang beladen     7,70 m   9,05 m
Tiefgang unter Ballast (2.297 t)     5,47 m   3,39 m (vorn)
  7,60 m (achtern)
Höchstgeschwindigkeit 17,0 kn 16,6 kn
Aktionsradius 12.500 (16.000) sm 12.500 (16.000) sm
Verdrängung 15.490 t 18.765 t
Gewicht des leeren betriebsklaren Schiffes   6.114 t
Tragfähigkeit   9.649 tdw 13.029 tdw
Vermessung   5.971 BRT
  3.509 NRT
  9.231 BRT
  5.235 NRT
Hauptmaschine Zweitakt-Neunzylinder-Diesel, MAN-Lizenz, aus Halberstadt   MH K9Z60/105E, direkt umsteuerbar
Gewicht des Motors ca. 284 t (leer, betriebsklar)
Leistung 6.620 kW (9.000 PS)
Drehzahl 165 U/min
Propeller 1 vierflügeliger Festpropeller, D = 4,5 m
Ruder Halbschwebe-Balance-Ruder mit
18,2 m² Ruderfläche
Dampferzeugung 1 Hilfs-/Abgaskessel mit 1,6 t/h und 8 kp/cm²
Baunr. 426, 427: DGS 1.6-K, Dresden-Übigau
Ab Baunr. 429: Importierte Boiler
Stromerzeugung 4 Dieselgeneratorsätze SKL 8VD36/24A1 - SSED 639-12V, je 600 PS - 500 kVA
1 Notstromgenerator EAB 4VD21/15-2 - SSED 359-6 a, 110 PS - 78 kVA
Bordnetz 380 VAC, 3 Phasen, 50 Hz /
24 VDC Notlicht (Baunummer 429)
Laderäume / -luken 3 / 5
Ladekapazität max. 18.432 m³ (Schüttgut)
Ladegeschirr Typ Velle
1 Schwingbaum 20/10 t
4 Schwingbäume 40/20/10 t
Ladewinden 15 Stk. a 10/3 t
Ladegeschirr zur Eigenversorgung 2 Ladebäume 0,95 t
Stellplätze für 20-Fuß-Container [TEU] 232 unter / 196 an Deck / ges. 428
zwideblu.gif
slr-5-dsr-neptun-421.jpg
Die fünf NEPTUN-421 der DSR
Fotos: DSR-Archiv, Norbert Pilz, Kronshagen | Montage: ABa, Hamburg, 2012
Die Schiffe der Serie:
Schiffsname Bau-
Nr.
Obj.-
Nr.
Rufzeichen I.D. A.D. Verbleib (an), nach (4)
   Registriernummer bis/ab 1980      
zwideblu.gif
PRITZWALK
   IMO 7818456
1371 426 DDZW / Y5LW 30.12.1978 04.12.1996 Zapani Mar., Liberia
FLIEGERKOSMONAUT DER DDR SIGMUND JÄHN, *
   IMO 7824039
SIGMUND JÄHN
1372 427 DDZX / Y5LX 30.03.1979  
16.01.1996
18.6.'90 Umbenennung
Sounion Mar., Liberia
PASEWALK
   IMO 7906980
1374 429 DDZV / Y5LV 31.08.1979 03.01.1996 Ithaki Mar., Liberia
CRIMMITSCHAU
   IMO 7932719
1376 431 Y5FO 31.12.1979 11.02.1996 Dilos Mar., Liberia
GLAUCHAU
   IMO 8031079
1393 432 Y5FP 30.04.1980 18.12.1995 Dardiza Mar., Liberia
zwideblu.gif
* Wie auch hier gut zu sehen, ließ und lässt sich dieser Schiffsname in keinem Register vernünftig eintragen.
zwideblu.gif
Die Einschrauben-Frachtschiffe mit Wulstbug, langer Back, Poop, im achteren Bereich eingebautem Maschinenraum mit direkt auf den Propeller wirkenden Hauptmotor, darüber liegenden Aufbauten und Spiegelheck hatten zwei durchgehende Decks. Der voll geschweißte Schiffsrumpf war durch fünf wasserdichte Querschotten in sechs Abschnitte unterteilt: Vorpiek, Laderäume I, II, III, Maschinenraum und Achterpiek.
Die Be- und Entladung erfolgte über hydraulische Faltdeckelluken: Eine mittige für Laderaum I und je zwei nebeneinander liegenden für die Laderäume II und III. Der Unterboden und die Zwischendecks in den Laderäumen inklusive den Lukendeckeln waren für 5-t-Gabelstapler geeignet. Die Laderäume konnten mechanisch be- und entlüftet werden. Die Sauglüfter konnten zur zusätzlichen Belüftung umgesteuert werden.
Die Besatzung wohnte in 28 Einzelkammern, 4 Doppelkammern und 1 Dreibettkammer. Hinzu kam die Lotsenkammer. Darin enthalten war die Unterbringung von 7 Lehrlingen und 1 Lehrkraft. Der Besatzung standen Messen, Tagesräume und ein Sportraum zur Verfügung. Die Mannschafts-, öffentlichen und Diensträume waren für den Sommereinsatz klimatisiert und für den Wintereinsatz elektrisch beheizt. Wirtschaftsräume, Stores, Werkstätten und Tanks waren dampfbeheizt.
Für die Brandbekämpfung waren die damals üblichen Standardanlagen (CO2, Wasser, Schaum) installiert. Zwei Motorrettungsboote MRB 8-6-45 konnten je 40 (Obj.-Nr. 426, 427) bzw. 51 Personen (ab Obj.-Nr. 429) aufnehmen sowie zwei Rettungsflöße je 20 Personen.
zwideblu.gif
slr-ms-pasewalk-npi-01.jpg
MS "Pasewalk" am 29.11.1989 im NOK, Kiel-Holtenau
Foto/Sammlung: Norbert Pilz, Kronshagen | Repro: ABa, Hamburg, 2011/2012
Besonderheiten:

NEPTUN-421 - Die Serienbezeichnung für die DSR mit der Baunummer der "Cam Doussié", dem ersten Schiff der 4. Modifikation des Typs NEPTUN, wurde vom direkt dem Ministerrat der DDR unterstehenden VEB SCHIFFSCOMMERZ vergeben, welcher den Verkauf der Neubauten vorrangig an internationale Abnehmer abwickelte. Kam ein solcher Verkauf nicht zustande, wurden diese Schiffsneubauten eventuell an die DSR vergeben.

Die herausragende Besonderheit mit der Länge des Namens des zweiten Schiffes, welches eigentlich als "Pasewalk" auf Kiel gelegt wurde und das 50. Schiff der Neptunwerft für die DSR war, haben wir oben in der Einführung bereits aufgezeigt. Selbst dem Namensgeber Sigmund Jähn, dem ersten Deutschen im All, war dies ziemlich peinlich. (6)

Das dritte Schiff, MS "Pasewalk", war ein ursprünglich norwegischer Auftrag. Die DNV-Klasse wurde am 2.2.1979 in die DSRK-Klasse geändert.

Auch das vierte Schiff, MS "Crimmitschau", war ein ursprünglich norwegischer Auftrag. Das Schiff wurde ab 2.2.1979 für die DSR weitergebaut und kam als erstes DSR-Schiff gleich mit einem Y5..-Rufzeichen in Fahrt.

Das fünfte Schiff, die "Glauchau", erhielt ihren Namen erst bei der Übergabe - ein Name, der wohl zur asiatischen Zunge passte. Je nach Betonung bedeutet "Glau Chau" in China entweder "Großer Kontinent" oder "Schneller Hirsch". (3)

1980 und 1981 rettete die "Flieger-Siggi" die Mannschaften zweier in Seenot geratener Schiffe. (7)

MS "Glauchau" und MS "Crimmitschau" waren mit dem MERIDIAN-II MS "Suhl" im August 1982 an den gemeinsamen erfolglosen Versuchen beteiligt, die auf dem Gordon-Riff in der Straße von Tiran festsitzende RO-15 "Gleichberg" zu bergen. Fotos davon in den "Bordgeschichten" zeigen im Hintergrund die damals ein Jahr zuvor aufgelaufene LOULLIA, unserer ehemaligen "Zschopau" ex "Antonina" (vgl. Ankaufschiffe). (8)
   
Gemeinsame Flaggenwechsel
  • am 18.06.1990 an die Deutsche Seereederei Rostock GmbH
  • 1994 an DSR Schiffahrts GmbH Rostock, KR (Korrespondentreeder) Reederei F. Laeisz GmbH
  • 1994, 1995 an DSR-Senator Ships & Equipment GmbH Rostock, KR wie vorher
Havarien:
  • MS "Pasewalk" kollidierte am 20.9.1987 um 6.55 Uhr im Hafen von Altamira/Tampico (Mexiko) mit einer nicht eingeklappten Containerbrücke. Leichte Schäden am Schiff, Kapitän und Schiff wurden bis zur Regulierung arrestiert. (4)
Schiffsverluste:
  • Keine
zwideblu.gif
Schiffsfotos (weitere):
slr-ms-crimmitschau-dsr-01.jpg
MS "Crimmitschau" auf See
Foto/Print: DSR-Archiv, Rostock
slr-ms-glauchau-npi-01.jpg
MS "Glauchau" Januar 1989 im NOK, Kiel-Holtenau
Foto/Sammlung: Norbert Pilz, Kronshagen | Repro: ABa, Hamburg, 2011/2012
slr-npi-ms-crimmitschau-198807-nok-kiel.jpg slr-npi-ms-crimmitschau-19930809-kiel.jpg slr-npi-ms-pasewalk-19880116.jpg slr-npi-ms-pasewalk-19921014-kiel.jpg slr-npi-ms-pritzwalk-19880704-nok-kiel.jpg slr-npi-ms-pritzwalk-19900512-hro-neptunw.jpg
Fotos/Sammlung: Norbert Pilz, Kronshagen | Repro: ABa, Hamburg, 2011
slr-m3g1-1-ms-pritzwalk-aso.jpg slr-m3g1-2-ms-pritzwalk-aso.jpg slr-m3g2-ms-siegmund-jaehn-aso.jpg slr-m3g6-ms-glauchau-aso.jpg
Fotos/Sammlung: Arne Sognnes, Bergen/Norwegen | Mit freundlicher Genehmigung, 02/2015
zwideblu.gif

http://www.dsr-seefahrt.de/Inhalt/Seefahrt/Schiffe/mini/pasewalk.jpgVon der Ablöserbesatzung III

http://www.dsr-seefahrt.de/Inhalt/allgemeine/grafiken/fahnenbanner55.gifAus deren Zeit von Mai 1983 bis Juni 1986 sind recht detailreiche Reiseberichte und Fotos von den Schiffen sowie vom Bordleben auf den zwei NEPTUN-421 "Pasewalk" und "Glauchau" auf der Website Unsere DSR-Seefahrt fremdlink.gif zu finden.

Foto: privat | Grafik: DSR-Seefahrt.de   

zwideblu.gif
Von Erlebnissen an Bord:
Die Schiffe als Nach- bzw. Abbildungen:
zwideblu.gif
Noch zum Verbleib der Schiffe:

1978 PRITZWALK - 1993 KATINA - 1994 PRITZWALK - 1996 verkauft (s.o.) - 1997 AZTECA - 1997 Maschinenschaden in San Juan/Puerto Rico - 1998 PRITZWALK - 2003 SAFMARINE LOBITO - 2005 ANNA K. - am 22.03.2010 in Alang auf den Strand, Abbruch (9)

1979 FLIEGERKOSMONAUT DER DDR SIGMUND JÄHN - 1990 SIGMUND JÄHN - 1996 verkauft (s.o.) - 1997 LORETTA D. - 2009 von Oceanstar Management Inc. (Athen) für 1,47 Mio $ (239 $/ldt) nach Indien - am 05.06.2009 auf den Strand in Alang, Abbruch (9)

1979 PASEWALK - 1996 verkauft (s.o.) - 1997 ANGELIKI D. - 1997 TOLTECA - 1998 NIRINT TRADER - 1999 IRINI TRADER - am 20.03.2010 auf den Strand in Alang, Abbruch (9)

1979 CRIMMITSCHAU - 1996 verkauft (s.o.) - 2009 von Dilos Maritime (Athen) für 1,56 Mio. $ (254 $/ldt) an indische Abbrecher - am 19.08.2009 in Alang auf den Strand, Abbruch (9)

1980 GLAUCHAU - 1995 verkauft (s.o.) - 1997 AFRICAN LAKE - 1999 SUNRAY ANNA - 2003 SANTA MARIA - 2006 MARIA - 2008 CATHY SPIRIT - am 28.04.2009 zum Abbruch in Visakhapatnam/Indien (9)

slr-Neptun421-Alang.jpg
Ein Schiff NEPTUN in Alang, Gujarat, Indien, zum Abbruch (Bildmitte)
Repro: Aus "Google Earth" von ABa, Hamburg, 2011
zwideblu.gif
Quellen: (1) "Catalogue of Ship's Types", VEB Deutfracht/Seereederei Rostock (DSR), 1979
(2) "Schiffsregister", J. Stahl (Manuskript), VEB Schiffswerft "Neptun" Rostock, 1985
(3) "DSR - Deutsche Seereederei Rostock", Götz/Wenzel, Koehler, Hamburg, 2004
(4) "Deutsche Reedereien, Band 23, DSR", AK, Verl. G.U. Detlefsen, B. Segeberg, 1996
(5) IMO-Nummern von ShipSpotting.com - Ship Photos and Ship Tracker fremdlink.gif, 2012
(6) "Bordgeschichten II", DSR-Seeleute e.V. Freiberg & SGO Rostock, 2002
(7) Rettung aus Seenot von www.deutfracht-seereederei.de fremdlink.gif, R. Bentin, 2012
(8) Gleichberg-Bergung auf www.klaus-klausen.de fremdlink.gif, K. Enderling, 2011
(9) Abbruchdaten von A. Spörri, forum.shipspotting.com...profile;u=6081 fremdlink.gif, 2012
     und aus THB via S. Melcher im Gästebuch @ seeleute.de, 2009
Verweise: - "Vom Kutter zum Containerschiff", Neumann/Strobel, Verlag Technik Berlin, 1981
- Neptun 421 (Schiffstyp) - Wikipedia fremdlink.gif - Die freie Enzyklopädie, 2011
- "Google Earth" - Software auf www.google.com/earth/ fremdlink.gif verfügbar
Abbildungen: Herkunft oben angegeben
Fotoshow mit Shadowbox, © 2007-2010 M.J.I. Jackson
Herzlichen Dank allen Beteiligten für die freundliche Unterstützung!
Wir freuen uns auf Zusendungen zum Thema NEPTUN-421 an unseren webmaster emaillink.gif!

"Typ NEPTUN-421": Seeleute Rostock e.V., Aug./Sept. 2012

   

zwidelft.gif
  16.10.2017  
zwidelft.gif